15.02.2019 Diese Woche war sehr kurz. Ich war krank und nur am Freitag bei OTTO. Der kreative Freitag war ein #agileGroupie Freitag. Ich unterstützte mit anderen die agile Community der Otto Group.

 

[Was ist diese Woche passiert?]

[Was habe ich gelernt? /Reflexion]

Office 365 ist ein mächtiges Tool, das eine Community unterstützen oder auch behindern kann. Es ist wichtig die Prinzipien der Nutzung in der Community gemeinsam zu erarbeiten. Anschließend sind die Prinzipien mit möglichst vielen Community-Mitgliedern zu vergemeinschaften. Es reicht nicht die Prinzipien irgendwo in OneNote zu schreiben. Es ist viel gezielte verbale Kommunikation erforderlich. Wie genau, müssen wir in der agilen Community #agileGroupies noch herausfinden. Auf jeden Fall ist es viel Arbeit! 

 

[persönliches Ziel Achtsamkeit]

Ich war 4 Tage krank. Einige Kolleginnen und Kollegen sind Freitag auf mich zugekommen und fragten mich, ob alles gut bei mir ist? Erst einmal Danke für die Fürsorglichkeit und ja, alles ist gut bei mir. Nach meinem Exkurs #Burnout letzte Woche machten sich doch Einige ihre Gedanken. Einem Feedback-Geber war das Phänomen des zeit-verzögerten Auftretens des Burnout fremd. Ich vergleiche es gerne mit einem riesigen Containerschiff, das auf hoher See auch mehrere Kilometer bis zum Stillstand benötigt. Der Kapitän muss sehr weit vorausschauen, achtsam sein und rechtzeitig die Geschwindigkeit vor dem Einlauf reduzieren. Er benötigt dabei sehr viel Berufserfahrung damit er das Optimum herausholt. Meine Erfahrungen beruhen auf den letzten 25 Jahren mit sehr viel Leidenschaft für meine Themen (Arbeit). 

 

[Begleiten meines Team]

Ich beobachte zunehmend, dass mein Team ein einheitliches Verständnis über den Leistungserstellungsprozess erhält. Die Aufgaben werden zunehmend transparent gemacht und besser verfeinert. Ich möchte jetzt mit der Kanban Simulation TWiG von Klaus Leopold einen neuen Impuls setzen. Welche Metriken benötigt das Team für das Optimieren des Leistungserstellungsprozesses? Ich bin gespannt wie das Team auf die Simulation eingeht und welche Metriken sie für sich finden. 

 

[Office 365 Was habe ich gelernt?] 

Videokonferenzen mit Teams einleiten und durchführen ist wirklich einfach. Die Kommunikation über öffentliche Channel wird das Zusammenarbeiten in der Community und in meinem Bereich maßgeblich verändern. Vor über zehn Jahren hörte ich schon vom Management, Informieren ist eine Holschuld. In der DNA von Teams steckt dieses Prinzip. Ich glaube, es kann zum ersten Mal funktionieren. Das würde auch auf das strapazierten Wort "Selbstorganisation" einzahlen. Jeder entscheidet selber, welche Info-Kanäle er abonniert. 

 

[Product Pioneers Barcamp]

Wie das Barcamp entstand und wie es durchgeführt wurde hat mich sehr glücklich gemacht. Das ist Selbstorganisation auf hohem Niveau. Kolleginnen und Kollegen erkennen einen Bedarf vielleicht auch ein Problem in der Organisation. Sie möchten dieses Problem lösen. Sie bekommen den Freiraum es in ihrem Sinne zu lösen. Sie organisieren ein Barcamp für 100 Kolleginnen und Kollegen, sie tauschen ihr Wissen aus rund um Productownership und verbessern ihre Product Owner Fähigkeiten. Ich lernte, wie das Modell POEM von Tim und Oli funktioniert. Mehr hier im BLOG der #agileGroupies.

 

[Noch was...]

Hier könnt ihr etwas über den Co-Working-Space Collabor8 der Otto Group erfahren.

 

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Euer Manfred

 

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08.02.2019 Diese Woche wurde meine Coaching-Haltung herausgefordert. Das Thema Achtsamkeit rückt in den Fokus, nächste Woche sind Maßnahmen einzuleiten.  Das internationale BNI Netzwerktreffen im Impulse-Verlag war das Highlight der Woche.

 

[Was ist diese Woche passiert?]

  • Impuls Achtsamkeit mit Dr. Eckart von Hirschhausen
  • Meetup agile Coaching das Spiel bei OTTO (FILM) Coaching Simulation [siehe link]
  • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Retro meines aktuellen Teams
  • Review Change-Projekt --> Status zum Change-Projekt "Fusion zweier Bereiche" [keine Details]
  • Abendveranstaltung Fuckup-Night  --> Raum für Fehler, ich möchte mehr! [siehe Link]
  • Wie gibt man richtig Feedback? [keine Details]
  • Yoga [Achtsamkeit] Übung für die Mittagspause erlernt [keine Details]
  • Abends: Vortrag auf dem internationalen BNI Netzwerktreffen beim Impulse Verlag
  • gemütlicher Ausklang in der Kanban User Group Limited WiP Society
  • Reflexion auf dem kreativen Freitag [siehe Video und Exkurs Burnout]
  • Zurück in die HSH-Nordbank (Neu Hamburg Commercial Bank)

Ich werde nicht jeden Punkt ausführlich beschreiben. Meine Reflexion ist abgeschlossen und im Kopf. Für meine Follower ist es wahrscheinlich eh to much. 

 

[Was habe ich gelernt? /Reflexion]

Jedes handeln macht Sinn!  Ich beobachtete ein völlig anderes Netzwerk-Verhalten beim internationalen BNI-Netzwerktreffen. Das war spannend. Ich habe mich darauf eingelassen, ich wollte es verstehen, denn jedes Handeln macht Sinn. 

 

[Impuls Achtsamkeit mit Dr. Eckart von Hirschhausen]

Eckart (bei OTTO duzen wir uns) hat uns einen Klasse Impuls zum Thema Achtsamkeit mitgegeben. Eine Übung hat mir gezeigt, dass die Wahrnehmung von Belastung etwas mit der inneren Einstellung zu tun hat. Diese Woche war wieder sehr intensiv mit wenig Schlaf [#Werder-Nacht :-) plus drei Abendveranstaltungen]. Ich möchte jetzt Maßnahmen einleiten, damit ich nicht in eine #Burnout-Falle laufe.

  • Die Meetups Erfahrungsbericht über Less und Lean Startup: Agile basics for Founders  in der nächsten Woche habe ich gerade abgesagt.
  • Für einige Themen suche ich mir Unterstützung bei den #agileGroupies
  • kreativer Wissensaustausch mit einer Produktmanagerin [4. persönliches Ziel] abgesagt
  • Ich habe das 4.  persönliche Ziel "Produktmanagement-Fähigkeiten vertiefen" gestrichen.

Exkurs #Burnout: Ich bin durch meine folgenden Eigenschaften anfällig für einen Burnout. 

  • Hohe Begeisterungsfähigkeit /Leidenschaft
  • Ich darf meine Leidenschaft im Beruf ausleben
  • Hoher Qualitätsanspruch
  • berufliche Interessen sind wichtiger, als die persönlichen Interessen (bin 90% beim Job)

Ich hatte noch nie Burnout, aber ich war schon einmal kurz davor. Meine persönlichen Erfahrungen aus 2009 haben mir gezeigt, dass Burnout mehrere Monate zeitversetzt einsetzt. Wenn man glaubt es ist noch alles ok, kann es schon zu spät sein. Achtsamkeit heißt, frühzeitig Erschöpfung zu erkennen. An diesem Freitag reflektierte ich mit einem Kollegen aus meinem Netzwerk. Die alten Erkenntnisse wurden wieder an die Oberfläche getragen.  --> Slacktime lohnt sich!

 

[Retro meines aktuellen Team]

Das Team hat ein haptisches und elektronisches JIRA-Board. Es hat in der Retro entschieden das haptische Board abzuschaffen. Ich habe nicht interveniert und bin meiner Coaching-Haltung treu geblieben. Das wäre vor 1,5 Jahren noch anders gelaufen. Meine Coaching-Haltung wurde herausgefordert.

 

[internationales BNI Netzwerktreffen]

Ich durfte spontan auf dem internationalen BNI Netzwertreffen die #agileGroupies vorstellen. Beim Ausklang der Kanban User Group berichtete ich beim Bier über das Netzwerktreffen. In der Reflexion wurde mir klar, dein Verhalten passt nicht zu deiner Coaching-Haltung, denn jedes Handeln macht Sinn. Es gibt verschiedene Wege Netzwerke aufzubauen, das gilt es zu respektieren und zu verstehen. Meine Coaching Haltung wurde herausgefordert, sie hielt nicht ausreichend Stand.

 

[Kaban User Group Limites WiP Society]

Wir sprachen über den Verein "Agiler Norden e.V." Seit über einem Jahr versuchen mehrer Netzwerker aus verschiedenen HH-User Groups den Verein zu gründen. Der Verein "Agiler Norden e.V." wurde jetzt endlich ins Leben gerufen. Ziel ist es, die agile Community im Norden zu unterstützen. Das finde ich so großartig, dass ich noch am gleichen Abend Mitglied geworden bin und heute am Sonntag habe ich schon die Einladung zur Mitgliederversammlung erhalten. Ich bin gespannt. 

 

[Zurück in die HSH-Nordbank jetzt Hamburg Commercial Bank]

In der Mittagspause besuchte ich meine ehemaligen Kollegen in der HSH Nordbank.

Vor 5 Jahren kündige ich bei der HSH Nordbank. Die Abgabe der Kündigung war für mich einer der emotionalsten Momente in meinem Leben. Ich war fast 15 Jahre als gut bezahlter Projektmanager bei der HSH Nordbank tätig. Die Bank wollte mich halten. Als Familienvater den Wechsel in eine neue Branche zu wagen und los zulassen erforderte damals sehr viel Mut. Beim Gang durch die alten Büros wurde mir noch einmal sehr deutlich #Mut lohnt sich! Ich bin aktuell sehr glücklich! Vor 5 Jahren war ich zum Schluss  das nicht mehr.

 

[ein paar Punkte zum Schluss]

Ich arbeitete  auf meinem kreativen Freitag bei EOS, und war daher im Café Paris mit einem HSH-Kollegen Mittagessen. Am Donnerstag sprach ich mit Gina, einem externem Coach, die aktuell bei OTTO tätig ist. Wir versuchten herauszufinden, wie die eingeleitete Veränderung hin zu Kanban in einem OTTO-Bereich nachhaltig stabilisiert werden kann.  Übrigens von Gina habe ich die Flipchart-Ständer-Idee, die ich dank meines Vaters (agile-Blacksmith Senior siehe unteres Bild) zu Exzellenz geführt habe. 

 

so bis nächste Woche... 

 

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Euer Manfred

 

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01.02.2019 Ein unglaublich intensiver erster Monat geht zu Ende. Ich fühlte mich zum ersten Mal als wirksamer agiler Coach auf Organisationsebene. Vor genau einem Jahr schrieb ich im Blog "Die Reise ins ich,  dass meine Verpuppung zum agilen Coach gestartet ist.  Ein zarter Schmetterling sitzt jetzt auf einem Ast und trocknet seine Flügel.

 

[Was ist diese Woche passiert?]

  • Unser HR Bereich bot uns eine #Teamreflexion zum aktuellen Change-Projekt Rockit-BI an. Ich nahm als neugieriger agile Coach teil. 
  • Ich nahm zeitweise als Gast beim #DAYgility Tag von #OTTO teil und stellte dort die #agileGroupies vor.
  • Ich war auf dem Judith-Andresen-Alumni-Meetup zum Thema "Moderation agiler Rituale"
  • Ich bekam vom Vorstand Feedback.
  • Ich führte seit langem wieder ein Einzelcoaching durch.
  • Mit meinen Kollegen diskutierte ich über Reifengradmodelle. Brauchen wir bei BI@OTTO unser eigenes?
  • Ich war bei Kühne+Nagel auf dem Meetup agile@konzern zum Thema "Wie aktiviert man die Business Units?"
  • Ich drehte mit Michael drei Filme BInAIR
  • Ich moderierte die agilen Rituale meines Teams.
  • Ich übergab den zweiten selbstgebauten Flipchart-Ständer an das agile Personal des BI-Bereichs.
  • Ich telefonierte mit der Firma Dräger. Kerstin wollte wissen, wie funktioniert der Kulturwandel bei OTTO?
  • Ich hatte mein Mentoring-Gespräch mit Torsten
  • Ich lernte bei EOS agile Groupie Thomas, der im agilen Projekt FX als ScrumMaster arbeitet, kennen.
  • Ich  sprach mit Valentina und Kerstin aus dem EOS-Kulturwandelteam
  • Ich unterstütze die Migration der Community-Tools nach Office 365
  • Ich holte final das PM Camp HH zu OTTO. Die Otto Group ist am 31. Mai Raumsponsor des PM-Barcamps mit ca. 100 Teilnehmern.

[Was habe ich gelernt?]

Mentoring mit Torsten ist sehr wertvoll! Danke Torsten, dass Du dir immer wieder Zeit für mich nimmst.

#Mut lohnt sich, Feedback vom Vorstand erhalten.

 

[#Teamreflexion]

Das Rockit-BI Projekt hat das Ziel zwei BI-Bereiche zu fusionieren. Die Kolleginnen und Kollegen werden Ende Monats neu in sogeannte "Value-Stream- und Foundation-Stream-Teams" strukturiert.  Das bedeutet für die Kollegen Ungewissheit, Veränderung, Loslassen und auch Angst, wobei die meisten Erwachsenen in Change-Prozessen die Angst meisten nicht offen aussprechen. Sie sprechen nicht direkt davon und umschreiben die Angst in der Regel,. Ich höre dann oft Sätze wie "mich berührt das kaum", "ich glaube ich werde meine Aufgabe behalten", "ich habe vor dem Bewerbungsverfahren Respekt", oder "mich berührt das nicht". Die Veränderungskurve wird mit jeder neuen entscheidenden Info immer wieder durchlaufen. Die Teamreflexion bot den Kollegen Raum, mit der Veränderung besser umzugehen.

Auf Twitter fragte ich, passt die Teamreflexion zur #agilen Transition. Ich denke heute ja. Menschen in der Unsicherheit zu unterstützen ist immer hilfreich. 

 

[#DAYgility]

Der #DAYgility ist ein neues Format der HR-Akademie. Die Zielgruppe sind Kolleginnen und Kollegen, die noch wenig Berührungspunkte mit dem "agilen" Arbeiten hatten. Es gab ein reichhaltiges Angebot zum Kennenlernen wie u.a. "Was ist SCRUM?", "Wie funktioniert Kanban?", "Was sind die Liberating Structures?", "Was ist Design Thinking?", usw. Ich fand das neue Format richtig klasse. Es war ein Format auf Augenhöhe, die Kollegen konnten sich informieren und wurden nicht von agilen Jüngern belehrt. Ich durfte auf dem eintägigen Format die #agileGroupies vorstellen.

  

[Alumni-Meetup]

Es ging um, das Moderieren von agilen Ritualen, wie Refinement, Planning, Retro, Visions-Workshops, usw.. In Kleingruppen und im Plenum arbeiteten wir an dem Thema. Ich bin teilweise unstrukturiert, das spiegelt sich teilweise in meiner Moderation wider. Moderation ist mein Entwicklungsfeld. Ich bin daher mit hohen Erwartung zur Techniker Krankenkasse gefahren. Was habe ich gelernt? Wie leite ich aus Modellen gezielt einen Moderationsbedarf ab. Das fand ich sehr gut. Das Ausarbeiten der agilen Rituale nahm viel Zeit in Anspruch und führte bei mir persönlich zu keinen neuen Erkenntnissen. 

 

[Feedback vom Vorstand]

Eine meiner Stärken ist mein #Mut. Ich verlasse oft meine Komfortzone. Da ich mich bei #OTTO empowered fühle, hat das zur Folge, dass ich auch manchmal mit meinen Gedanken bzw. Anliegen zum Vorstand gehe. Zuletzt geschah das letzte Woche zum Thema crowdfunding der #agileGroupies. Jetzt warten Vorstände für gewöhnlich nicht auf Impulse bzw. Ideen und werden i.d.R. mit sehr vielen verschiedenen Themen konfrontiert. Ich wollte daher wissen, wie ich wirke und ob ich den Bogen in den letzten Monaten bzw. im letzten Jahr überspannt hatte. Michael vielen Dank für dein wertvolles Feedback und für deine Zeit! Ich weiß es zu schätzen. 

 

[Einzelcoaching]

Es ging um Zeitmanagement. Mein Learning, Klärung der Rahmenbedingungen für das Coaching vielen mir schon viel leichter. 

 

[Meetup agile@konzern bei Kühne+Nagel]

Ich bereitete zusammen mit den Kollegen mit Kühne+Nagel das Meetup vor. Es ging um Erfahrungen in der „Agilisierung“ der Fachbereiche. 35 Kollegen aus über 15 Konzernen nahmen teil. Hier mehr. 

 

[Reifegradmodel]

Meine Kollegen möchten ein eigenes Reifegradmodel entwerfen, an dem man die agile Reife eines Teams ableiten kann. Ich verwende die kennengelernten Modelle aus meiner Coaching-Ausbildung und muss für mich sagen, nach 2 Jahren der Nutzung im Coaching-Prozess entsteht so langsam eine Routine. Es sind nicht viele Modelle, ihr findet sie im Buch agiles Coaching von Judith Andresen. Ein eigenes Modell zu entwerfen würde ich mir heute nicht zutrauen, davor habe ich höchsten Respekt. Im Team kann es funktionieren. Ich bin gespannt, denn bekanntlich ist der Weg das Ziel.   

 

[Filme BInAIR]

Wir starteten diese Woche BI-Wissen in Filmen festzuhalten. Wir möchten so unser Wissen innerhalb des BI-Bereiches und OTTO teilen. Es ist wieder einmal eines unserer Experimente, mal schauen was daraus wird. Vier Filme sind jetzt zu schneiden :-). Was habe ich gelernt, einfach machen führt zu schnellem Lernen. Ich startete mit dem Filmen Anfang des Jahres und wurde von meiner Kollegin schon als Experte angesprochen, der ich in keinster Weise bin, eher der Einäugige unter den Blinden. 

 

[PM Camp HH bei OTTO]

Diese Woche konnte ich zusammen mit meinen Kollegen vom PM Forum final das Raum-Sponsoring des PM Camps HH abschließen. Wir, die otto group, sponsern das NON-Profit PM Camp HH. Ich war die letzten Jahre auf dem Camp und kann es empfehlen. Es gut geeignet für klassische Projektleiter, die sich auf die agile Reise gemacht haben. Mehr hier im #agileGroupie-Blog-Eintrag. 

 

[agile Rituale Beispiel Refinement]

Mein Team wollte im Refinement ein Thema erneut schieben. Es ist fast fertig, aber für den letzten Schritt, damit ein Mehrwert geschaffen wir, fehlt eine Key-Ressouce,. Der Kollege ist nicht verfügbar. Die einfache Lösung war, wir warten bis er Zeit hat. Ich fragte, ob noch andere Lösungen denkbar wären und siehe da es taten sich noch andere Lösungen auf. Diese Erkenntnis sagt viel über den Reifegrad des Teams aus. Ich werde meinen Coaching-Prozess daraufhin ausrichten. 

 

[Wie funktioniert Kulturwandel?]

Über mein Netzwerk wurde wieder einmal die Bitte für einem konzernübergreifenden Austausch an mich herangetragen. Diesen Bitten komme ich immer wieder gerne entgegen und lege diese auf meinen #kreativenFreitag. Für mich ist es eine wunderbare Selbstreflexion. Das Gespräch zeigt mir, wie souverän ich auf die komplexen Fragen antworten kann. Kerstin von der Firma Dräger hat von den Veränderungen bei OTTO gehört und wollte gerne mit mir darüber sprechen. Hier einige ihrer Fragen. 

Wie seid ihr zu crossfunktionalen Teams gekommen?

Wie habt ihr Hierarchien abgebaut?

Hattet ihr ein Commitment vom Vorstand? Die Frage war einfach :-)

Wie habt ihr die Silos abgebaut?

usw.

Eins ist klar, jeder einzelne ihren Fragen war zu mächtig bzw. komplex, so dass ich in der kurzen Zeit nur Eindrücke wiedergeben konnte, aber natürlich keine Lösungen. Das macht ja auch überhaupt keinen Sinn, da jede Firma ihren eigenen Weg, abgleitetet aus ihrer Historie und ihrer Kultur, gehen muss. 

 

[Kollegen von EOS kennengelernt]

Das letzte Mal war ich vor ca. einem Jahr bei EOS. Nach so langer Zeit konnte ich deutlich den voranschreitenden Kulturwandel spüren. Was mich am FX Projekt am meisten imponiert hat, war die gelebte Transparenz. Überall hingen Bilder mit Namen der Teammitglieder. Ich konnte alle kennenlernen und wusste wo sie sitzen. 

  

[persönliches Ziel Achtsamkeit]

Wie eingangs gesagt, war der Monat Januar sehr intensiv. 90 % meiner Gedanken kreisen um OTTO und meinen Aufgaben. Damit ich klar im Kopf bleibe und nicht in eine Burnout-Spirale gerate entdeckte ich für mich diese Woche das "Spazieren gehen". Das haben mir schon sehr viele Menschen empfohlen und zum anderen tat es auch Werner Otto. (siehe hier Seite 4) Ich muss sagen, es scheint zu helfen.  (zum add on Film)

 

[Was habe ich gelernt?]

Im Mentoring wurde mir die Bedeutung eines "menschlichen Doppelsystems" bewusst. Das "Doppelsystem-Modell" von Torsten Adamski kenne ich schon lange. Im Mentoring kam ich zu neuen Erkenntnissen. Das Erlernte arbeitet immer noch in mir. Jetzt ist mir klar, warum ich manche Kolleginnen und Kollegen lieber mag als andere. Das ist sehr wertvoll, denn ich kann jetzt bewusster in meiner Coaching-Haltung bleiben und bin nicht so schnell assoziiert. Ich denke, es ist menschlich, dass man nicht alle Menschen gleich gerne mag, es ist in der Coaching Rolle aber wichtig so zu handeln.

Jeder Woche so ausführlich zu berichten, werde ich auf dauer nicht leisten können. Ich bin gespannt wie es weitergeht. :-)

 

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Euer Manfred

 

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25.01.2019 Es  war eine kurze Woche, 3 Tage krank, ein Tag Homeoffice und einen Tag im Büro.

 

[Was ist diese Woche passiert?]

Die Woche war, wie gesagt, geprägt von meiner Krankheit und damit kurz. Mein filmischer Wochenrückblick ist mit 5 Min. dafür deutlich zu lang ausgefallen. Bringe es auf den Punkt, hat diese Woche m.E. nicht funktioniert. Ich war heute Abend so müde, dass ich auf eine zweite korrigierte Aufnahme verzichtete. Einige Aussagen berichtigte ich daher im folgenden Text. Noch eins ist mir wichtig, meine Tätigkeiten sind für einen agilen Coach nicht typisch. Aufgrund von Mangel an Zeit, schaffe ich es noch nicht, Filme über mein primäres Coaching zu drehen.

 

[Coaching Themen]

Ich traf mich diesen Freitag mit Hamburger Coache, den Net(t)work-Frühstückern. Das Meetup findet einmal im Monat statt. Im Film spreche ich von Reflexion, es ist aber eher ein Wissensaustausch und manchmal sprechen wir wie heute über sehr exotische Themen, wie z. B. jahrelanges Arbeiten in Singapur. Jan berichtete über seine Erfahrungen in Singapur. Es ging u.a. um "Lean auf gut deutsch" und das Buch "Scrum kurz und bündig". Ich berichte in der Runde über meine aktuellen Aufgaben und Ideen. Das Feedback aus der Runde hilft mir sehr und dann und wann schützt es mich vor spontanen unüberlegten Aktionen.  

 

[#Crowdfunding der #agileGroupies]

Der Otto Group Vorstand bot uns, Sabrina, Lukas und mir, an, die agile Community #agileGroupies auf der jährlichen Führungskräftekonferenz der Otto Group Meet2Lead zu  präsentieren. Ich kann einen gewissen Stolz nicht verbergen. Das Marketing unseres neuen #agileGroupie Formates Product-Pioneers Barcamp startete diese Woche. Es scheint gut angenommen zu werden. 

 

[Meine kreativen Freitag], stand voll im Austausch mit Firmen und Netzwerkern die sich für den Wandel bei OTTO interessieren. Ich hatte Kontakt zu Rossmann, Techniker Krankenkasse und Dräger und zu Eugen aus Rotterdam. Wir sprachen über seine Community Idee. --> http://www.businessagile.org

 

[Was habe ich gelernt?]

Mini-Retros (20Min.) per Videokonferenzen funktionieren. Otto Group  Safaris powered by agile Groupies könnten wir evtl. zum lukrativen Geschäftsmodell entwickeln. 

 

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18.01.2019 Es  war eine Woche, in der ich einer meiner schon lange angedachten Missionen starten konnte. Die #agileGroupies gehen ins vierte Kalenderjahr mit einem Neujahrsempfang!

 

Was ist diese Woche passiert?

Coaching Themen

Im Refinement spiegelte ich ein wenig das Teamverhalten. Im Standup fehlte das  halbe Team. Ich fragte, wie geht es euch damit? Für Kollegen war es ok und der Standup wurde wie immer durchgeführt. Dann sprach ich mit den Produktmanagern über den geplanten Visionsworkshop. Die Fragen die ich mich stellte, wie kann ich sie dabei helfen? Einer der zwei Produktmanager hat viele regelmäßiger Termine. Er kommt daher nicht zu den notwendigen Produktmanager-Arbeiten. Ich bot Einzelcoaching an, dass mein Kollege gerne annahm. 

 

#Neujahrsempfang der #agileGroupies

Was war das Ziel des Neujahrsempfangs?

 

Zum einen wollten wir wissen, ob die vor einem Jahr kreierte Vision noch handlungsleitend für uns ist. Zum anderen ist es wichtig, aufgrund der ständig wachsende #agileGroupie Community, dass ein gemeinsames Verständnis der Vision gewahrt bleibt. weiterlesen....

 

#Crowdfunding der #agileGroupies

Der Vorstand gibt 10 Min. seiner Zeit auf dem unplugged Format, aber erst am 05. April. Der Rollout des Crowdfunding Konzeptes wird dadurch um 2 Monate nach hinten verschoben. Das Bereichsvorstand-unplugged Format findet einmal im Monat statt. In dem Format werden in lockerer Atmosphäre den ca. 300 teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen die aktuellen OTTO-Themen vorgestellt.

 

#Netzwerk BNI Clipper

Ich war beim BNI Netzwerktreffen der #Clippers in Ahrensburg (Film morgens vor dem Hotel). Wer ist BNI? Das hat richtig Spaß gemacht, obwohl es schon um 06:30 Uhr startete. Es nahmen ca. 50 Unternehmer teil, davon waren ca. 15 Gäste. Ich lernte interessante Handwerker kennen. Die 1,5 Stunden waren voll gepackt mit Kurzpräsentationen. Zeit für das bilaterale Kennenlernen war kaum vorhanden, das fand ich nicht so gut. Ich finde, Community-Meetups sollten immer genug Zeit für persönliches Kennenlernen anbieten. Wie der Erfolg des Netzwerkes gemessen wird, hat mich nachhaltig beschäftigt. Die #agileGroupies stehen vor der Herausforderung ihren Mehrwert für die Otto Group messbar zu machen. Wie macht man informellen Wissensaustausch messbar? Das ist einer der Herausforderungen im Zielraum 2019 der agile Groupies

 

Wer noch mehr über das BNI-Netzwerk Clippers erfahren möchte, findet hier einen Film

 

Auf meinem kreativen Freitag, tauschte ich mit agile Coaches der Firmen Rossmann, Kühne+Nagel und Mundschenk/ Böhme-Zeitung aus. Für Details fehlt mir nach einer wieder sehr intensiven Woche  die Kraft. Die "Arbeitswoche" endete mit einem Highlight. Ich drehte einen Werbefilm mit meinem Friseur.  Der Film ist jetzt noch zu cutten und dann vor dem Veröffentlichen mit der Konzernkommunikation abzustimmen. 

 

Was habe ich gelernt? 

Gerüchte sofort auflösen, erspart viel unnötigen Gossip und fördert die Produktivität. 

 

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P.S. Das Highlight mit Nils eine Überraschung, ist leider noch nicht fertig. So morgen geht es nach Kiel, mein Sohn beim Umziehen in eine neue Studentenbude helfen 

 

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11.01.2019 Add on 2: Vertrauensaufbau durch raus aus der Komfortzone

 

Wie baut man Vertrauen auf?  Ich glaube, mit Vertrauensvorschuss. In einem Workshop, den Torsten Adamski und Nils Wedtke vorbereiteten, verließen die Führungskräfte ihrer Komfortzone. Sie sangen ein Lied vor Ihren Mitarbeitern. Das war ein Vertrauensvorschuss! Das war #mutig! Durch diesen Vertrauensvorschuss wurden die Kolleginnen und Kollegen motiviert sich zu öffnen. Es wurde ein erfolgreicher Workshop! Manfred Meyer: "Offenheit schafft Offenheit, Offenheit schafft Vertrauen, Vertrauen schafft Menschlichkeit. Es geht um uns, den Menschen, nicht mehr und nicht weniger!"

 

#agileblacksmith #wasmachteinagilecoach #agilecoach #agilegroupies #mut #offenheit #kanban #gefuehlsmanagement #teambuilding #teamentwicklung

 



11.01.2019 Add on 1: Wie entstand die Idee einer Kanban-Flow-Simulation mit einem Waffeleisen?

 

Ich nahm meinen 50. Geburtstag zum Anlass, um ca. 400 Kolleginnen und Kollegen zum Waffel-Essen einzuladen. Ich backte ca. 250 Waffeln für meine Kollegen. In der Reflexion auf meinem kreativen Freitag kam mir dann die Idee "Waffeln backen" für eine Kanban-Flow-Simulation zu verwenden.

 

#agileblacksmith #wasmachteinagilecoach #agilecoach #agilegroupies #mut #offenheit #kanban #Lwipshh

 

 



11.01.2019 Es war für einer der emotionalsten und intensivsten Wochen bei OTTO. Ich bin glücklich!

Was ist diese Woche passiert?

Coaching Themen

Ich hatte eine Retro mit dem Team, das ich begleite. Auf Basis meiner Beobachtungen hat das Team jetzt nach 6 Monaten den agilen Reifegrad D (siehe Reifegradmodell von Judith Andresen) vollständig erreicht. Woran mache das fest? Was habe ich beobachtet? Das Team geht sehr souverän mit unterschiedlichen Interessen um. Es gibt im Team Kollegen die gerne früh starten und entsprechend eher Feierabend machen und Kollegen die lieber später starten. Das Problem dabei ist, dass die gemeinsame Schnittmenge sehr klein ist. Das Team hat für sich schnell eine Lösung erarbeitet und Maßnahmen initiiert. Darüber hinaus wurde ohne jeglichen Impuls von mir, ein Standup für das Weiterentwickeln des haptischen Boads genutzt. Die Tickets sind jetzt mit JIRA e konsequenter abgeglichen. Refinement und Standup werden zunehmend als Dialog genutzt. Es wird die notwendige Arbeit  zunehmend im Sinne der Prio ausgerichtet und im Team verteilt. 

 

Was habe ich gelernt, bzw. hat sich erneut bestätigt. Ein haptisches Board dient der persönlichen Entwicklung eines Teams, das kann JIRA nicht leisten. Ich werde oft gefragt, was würdest Du empfehlen Manfred haptisches Board oder JIRA? Ich antworte dann, was dem Team im Sinne ihre Ziele weiterbringt. Wenn sie sich uneins sind, empfehle ich zu Zeit beides parallel aufzusetzen. Ersten können sie dann sehen, was für sie besser ist und die meist digital eingestellten Kollegen haben die Chance eines haptisches Board kennenzulernen.

 

Kanban-Simulation mit Waffeleisen

Ich habe diese Woche ja meinen 50. Geburtstag (28. Dezember) zum Anlass genommen Waffeln für meine Kollegen zu backen. Ich hatte über 400 Kolleginnen und Kollegen eingeladen. Das Feedback war klasse und ich war glücklich. Es war aber nicht nur ein Event, wie einige meiner Kollegen behaupteten, es war eine Kanban-Simulation, aber das hat, glaube ich, keiner meiner Kollegen gemerkt. Mehr dazu in diesem separaten Film mit meinen Learnings. Jetzt in der Reflexion am kreativen Freitag merkte ich, welches Potenzial in dieser Simulation steckt, gerade wenn man am Anfang einer agilen Transition steht.

 

#Crowdfunding für die #agileGroupies

Mit meinen Kollegen arbeiteten wir diese Woche an dem Crowdfunding Konzept der #agileGroupies.

Wie und wann starten wir das interen Marketing?  Was fehlt noch? Highlight der Woche war, dass Petra aus dem OttoGroup Vorstand meiner Bitte am Dienstag folgte und sich bereit erklärt hatte eine Video für die Initiative zu drehen. Es wird am 01.Februar auf der #agileGroupie Crowdfunding -Seite live gesetzt. Wenn der Vorstand 10 Min. seiner Zeit gibt, entsteht was tolles, ich hatte gestern beim Laufen mir den Marketing-Auftritt ausgedacht, mal sehen was die #agileGropies von meiner Idee halten.

 

Was habe ich gelernt? 

Meditation und Yoga helfen in hyper anstrengenden Wochen, das personal haptische Board hilft mir konzentrierter die Themen in der richtigen Reihenfolge abzuarbeiten und zeigt mir sofort auf, wenn ich nicht so handel, wie ich es mir vorgenommen hatte. Ich habe für alle unvorhersehbaren Themen einen blauen Zettel auf das Board geklebt. Ich merke zunehmend, dass ich mehr Zeit für spontane Gespräche mit den Kollegen einplanen muss. Es sind zwar keine Einzelcoachings, es geht aber in die Richtung. Da eine Änderung der Organisationsstruktur ansteht, spüre ich schon den erhöhten Gesprächsbedarf.

 

Der Gast sollte mehr Rede anteil im Video bekommen. Alle Videos, die ich drehe sind spontan, kein Drehbuch keine Vorabsprachen im Vorfeld. Die Vorabsprachen erfolgen direkt vor dem Dreh.

 

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Soviel für diese Woche, bis nächste Woche

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Euer Manfred

P.S. es kommt die Tage noch ein Highlight mit Nils eine Überraschung,. So jetzt geht es zum Tannenbaumverbrennen auf den Dorfplatz mit ordentlich Glühwein ;-)

 

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04.01.2019 Die erste Arbeitswoche war mit drei Arbeitstagen sehr kurz und sehr intensiv.

Ich kreierte einen #agileGroupie Auftakt-WS. Mehr hierzu findet ihr im BLOG der #agileGroupie-Website.

Ich sortierte meine Themen und entwarf mein personal haptisches Kanban Board. Hierfür nutzte ich die Vorlage der Firma Leanovate. https://www.leanovate.de/ Mehr hierzu in meinem Film. Ich erhoffe mir davon, mein persönliches Ziel, fokussierter zu arbeiten, schneller zu erreichen.

Ich beschäftige mich mit Influencer-Methoden und legte mein agileBlacksmith-Instagram-Account an. 

Ich diskutierte mit Kollegen über das Rang-Dynamik-Modell von Raoul Schindler und musste feststellen, dass ich die 5. Rolle "G" für Gruppenziel schon wieder verdrängt hatte. Gut, dass ich es mir im Buch agiles Coaching  von Judith Andresen noch einmal durchgelesen habe.

 

Was habe ich gelernt, fokussieren mit Hilfe eines WIP-Limits von 2 Themen pro Tag, könnte funktionieren. Den Zeitaufwand für Einzelcoachings und spontanen Redebedarf meiner Kollegen sollte ich mit mit Zeit einplanen. 

Übrigens Achtsam war ich nicht. Filme drehen bedeutet gerade am Anfang viel lernen und ist sehr Zeitintensiv. Der vierte Film ging mir aber schon viel besser von der Hand. By the way: Es macht einfach riesig Spaß!

 

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01.01.2019 Ich starte wieder eins meiner Experimente!  "Ich lege meine beruflichen Tätigkeiten für alle in meinem Intragram-Channel offen".

 

Zu meinen Experimenten. Alle Experimente entstehen aus mir heraus, aus meiner unbändigen intrinsischen Motivation. 

 

Was habe ich am 01. Januar 2019 gemacht?

Ich lege meine persönlichen Ziele offen.

 

Wozu, das wurde ich in den letzten fast zwei Wochen, nach meinem Post am 01. Januar oft gefragt.

Hier einige Antworten, wobei einige "Wozu" ergeben sich bei mir erst auf der Reise bzw. der Durchführung eines Experiments in der Reflexion. Daher ist die Liste erst viel später vollständig :-)

 

Hier meine Motivation (konkretisiert am 13.01.19, auf Basis des Feedbacks)

  • Ich erhoffe mir eine noch intensivere Selbstreflexion. Mit den Filmen und der Öffentlichkeit wird mir der Spiegel vorgehalten. Ich möchte meine innere Haltung damit festigen. Wofür stehe ich, was sind meine Stärken, was sind meine Schwächen? Ich möchte natürlich auch meine Coaching-Haltung festigen.
  • Ich möchte mein Wissen teilen. Ich habe in den letzten 2,5 Jahren soviel Wissen aufgesaugt und so vielen tollen Menschen in meinem Netzwerk kennengelernt, da gilt es zurückzugeben. Es ist für mich ein unausgesprochenes Gesetz der Community "Geben und Nehmen sollten ausgeglichen sein". Im Systemempowerment von Dieter Bischop ist es das 3. Systemgesetz.
  • Ich möchte lernen. Ich möchte andere Sichtweisen und neue Methoden erlernen. Ich möchte mein Wissen vermehren, indem ich mit anderen ins Gespräch komme. Ich möchte z.B. durch die Videos meine Kommunikation, meine Körperhaltung, meine Aussprache  verbessern. Heute hat mir mein zwanzigjähriger Sohn hierzu Feedback geben. Das ist immer sehr ehrlich!