Etwas Wichtiges: Die gesamten Ideen und Gedanken dieser Homepage spiegeln ausschließlich meine Sicht und nicht notwendigerweise die Sicht meines Arbeitgebers OTTO GmbH & Co KG wieder.


Achtsamkeit: Diese Woche wieder kein Video

 

19.04.2019 Diese Woche war geprägt von Zielsetzung und Kennenlernen. Das agile Transitionsteam hat einen Zielraum für die nächsten drei Monate definiert. Anhand eines Team-Canvas erarbeitete ein Team was es auszeichnet.  

 

Was waren die Highlights der Woche?   

  • Zielraum-Workshop mit dem Transitionsteam 
  • Supervision mit Judith 
  • Basketball [Keine Details]
  • Vortrag "SoKo Schwarzer Block" Führungsverständnis Jan Hieber  
  • Auftaktworkshop mit Team-Canvas
  • Kickoff Refinementworkshop mit dem Transitionsteam 
  • Laufen [keine Details]

[Zielraum-Workshop mit dem Transitionsteam] 

Diese Woche moderierte ich einen Zielraum-Workshop in der #agilenTransition. Ein Zielraum sollte handlungsleitend, richtungsweisend und motivierend sein. Ein Zielraum muss nicht swingend S.M.A.R.T. sein. Es gilt innerhalb des Workshops den Raum abwechselt zu öffnen und zu schließen, damit alle Interessen der Kollegen in den gemeinsam erstellten Zielraum einfließen können. Ziel des Workshops ist es, dass ein bis drei prägnante Sätze entstehen, die den Zielraum für die nächste Veränderung beschreiben.  

 

[Supervision mit Judith] 

Ich reflektierte mit Judith den Zielraum-Workshop, danach war mir klar, ein Zielraum muss nicht zwingend S.M.A.R.T. sein. Wir sprachen wieder einmal darüber, dass ich nie zufrieden bin. Bis jetzt dachte ich mein größtes Asset ist mein persönlicher Qualitätsanspruch, nach der Supervision glaube ich, mein Qualitätsanspruch hindert mich daran, mich zu entfalten. Für mich war diese Supervision nach 2 Jahren Begleitung durch Judith eine Besondere. Ich kenne jetzt meinen inneren persönlichen Zielkonflikt und die Faktoren die mein Handeln motivieren, die mich empowern. Jetzt gilt es damit offen umzugehen. Ich muss zugeben, es fällt mir heute noch schwer. 

Heute am Karfreitag, legte ich meinen Kindern (20 und 17 Jahre alt) anhand der Moving Motivators offen, was mich innerlich antreibt. Sie kennen mich sehr gut. Ihre Sicht war mir wichtig. Ich bekam größtenteils Bestätigung. Bin gespannt wie meine Frau mich sieht.  

 

[Vortrag "SoKo Schwarzer Block" Führungsverständnis Jan Hieber] 

Die Reflektion des Vortrags durch die Teilnehmer beim Snack danach fand ich sehr spannend. Ich nahm einige Impulse für mich mit. Yoga musste dafür ausfallen, es war aber gut investierte Zeit. 

 

[Auftaktworkshop mit Team-Canvas] 

Diese Woche startete meine Teambegleitung mit einem Auftaktworkshop, den ich moderierte. Am Anfang einer Teambegleitung bietet sich an ein Team-Canvas durchzuführen. Das ist aus meiner Sicht eine effiziente Methode ein Team schnell kennenzulernen. Oft lernt sich das Team dabei auch noch einmal anders kennen, oder entdeckt blinde Flecken. 

 

[Kickoff Refinementworkshop mit dem Transitionsteam] 

In dem ersten Refinement-Termin der agilen Transition, die ich begleite, ging es in erster Linie darum zu klären, wie soll der Termin ablaufen und wie möchte das Transitionsteam die notwendigen Maßnahmen festhalten und priorisieren. Das Team einigte sich die Maßnahmen in Form von User-Stories zu dokumentieren. Wer macht was warum, ausgehend von der Problemstellung. Das Team definierte die Definition of Done und die Definition of Ready.  

In der Regel ist der agile Reifegrad der Kollegen eines Transitionsteams unterschiedlich hoch, ums so wichtiger ist es, sich am Anfang genügend Zeit für ein gemeinsames Verständnis zu nehmen. Es gilt sich immer am niedrigsten agilen Reifegrad im Team zu orientieren.   

 

[War war noch...] 

  • Das laterale Führungsteam, bestehend aus Poduct Owner , People-Lead und Coach hat zusammen Entscheidungen getroffen. Ein besonderer Meilenstein in der agilen Reise.

Feedback immer gerne unten im neuem Kommentarfeld. Nur so kann ich lernen und ihr habt mehr von dem was hier auf meiner Website passiert. Details findet in meinen Instagram_Channel

Euer Manfred

 

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Achtsamkeit: Diese Woche wieder kein Video

13.04.2019: Diese Woche war geprägt vom situativen Handeln in der Moderation der agilen Transition. Entscheidend ist, dass die Verantwortung des Prozesses der Veränderung beim Coach liegt. Er entscheidet, wann welche Workshops mit welchem Inhalt letztendlich durchgeführt werden. Das hierbei Teamarbeit sehr hilfreich ist, steht außer Frage. Ich persönlich bin offen für alle Anregungen. Welche Anregungen und Impulse ich verwende liegt bei mir.   

 

Was waren die Highlights der Woche?  

  • Zielraumworkshop agile Transition 
  • Basketball (keine Details) 
  • Retro mit einem fremden Team 
  • Visions-Vergemeinschaftung 
  • Yoga (keine Details)
  • Open Space ScrumTisch HH  Session "Agiler Oscar" des Vereins "agiler Norden" 
  • Mentoring "Schwarmdumm: So blöd sind wir nur gemeinsam" 
  • Laufen (keine Details) 

[Zielraumworkshop agile Transition] 

In dieser Woche stand die Definition es Zielraums der agilen Transition mit dem Transitionsteam an. Leider fühlte sich das Transitionsteam für die Definition eines Zielraums nicht ausreichend vertreten. Die Hälfte des Transitionsteams fehlte bedingt durch Krankheit und Urlaub. Das Team traf sich dennoch. Ich fragte sie, wie könnt ihr in solchen Fällen Handlungsfähig bleiben? 

Es wurden mehrere Varianten diskutiert: 

  • Die, die anwesend sind, können entscheiden. 
  • Jede Fähigkeit bzw. Rolle sollte anwesend sein. Also mindestens ein PO, ein Experte und eine Führungskraft.  
  • Stimmen werden an die Anwesenden delegiert. 

Das Team hat sich für Variante 2 entschieden. Da die Bedingung nicht erfüllt wurde, treffen wir uns jetzt am nächsten Montag für die Definition des Zielraums. Ich bin gespannt, was sich das Transitionsteam für die nächsten Wochen vornimmt.  

 

[Retro mit einem fremden Team] 

Ich moderierte in dieser Woche in Vertretung für einen Kollegen eine Retro. Das Team war mir fremd. Am Morgen vor der Retro kamen einige Kollegen zu mir und hatten viele Gründe die Retro ausfallen zu lassen. Zum Beispiel, es sind nicht alle da oder es gibt wichtigere Themen. 

Ich schlug Ihnen eine sehr schlanke Retro vor, die nicht länger als 20 Minuten dauern sollte. Darauf ließ sich das Team ein. Ich stieg sofort inhaltlich ein, keine Erfolgskontrolle, kein Intro, kein set-the-stage. Schnell wurde ein Schmerzpunkt identifiziert, den das Team vertiefte und mit einer entsprechenden Maßnahme unterlegte. Die Retro dauerte letztendlich 60 Min. Am Schluss verwies ich noch kurz auf die Verschwiegenheitsregel "VEGAS". Das Team hat für diese Retro die VEGAS-Regel aufgelöst. Alle waren mit der Retro sehr zufrieden.

Ein fester Ablauf einer Retro mit 6 Phasen gibt Struktur, in bestimmten Situationen empfehle ich davon abzuweichen. Es gilt situativ zu entschieden. 

 

[Visions-Vergemeinschaftung] 

Einige wenige Kolleginnen und Kollegen meines Bereiches mit ca. 200 Mitarbeitern entwickelten eine Bereichsvision. Ziel der Visionsgemeinschaftung war es mit den ca. 20 Kollegen meines Bereichs ein gemeinsames Verständnis aufzubauen. 

 

In diesem Fall las ich die Vision vor und fragte, was ist für euch klar und welche Fragen kommen bei euch auf. Es wurden einige Fragen formuliert. Diese Fragen sind gemeinsam zu diskutieren, so kann ein gemeinsames Verständnis entstehen. Mehr hier in der Folge 004 ...

 

[Open Space ScrumTisch HH "Der agile Oscars" des Vereins "agiler Norden"] 

Der Verein "agiler Norden" möchte die Menschen in der agilen Community würdigen, die großartiges geleistet haben und in der Regel in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen werden. Alex, Dana und ich widmen uns im Verein "Agiler Norden" diesem Projekt. Wir  haben mit einigen Teilnehmern des ScrumTisch HH über unsere Idee diskutiert. Die Session war sehr lebhaft und voller Energie. Danke für eure Impulse. Alex und ich werden jetzt basierend auf eurem Feedback schauen, was wir in unser Konzept aufnehmen.

Übrigens, der ScrumTisch Hamburg ist einer der ältesten User Groups in der HH-agile Community. Der ScrumTisch Hamburg ist immer sehr lebendigt und ein toller Ort für Wissensaustausch und Networking.  

 

[Mentoring "Schwarmdumm: So blöd sind wir nur gemeinsam"] 

In dieser Woche traf ich mich erneut mit meinem Mentor. Wir reflektierten gemeinsam meine Woche.  

Wir sprachen unter anderem über das Buch "Schwarmdumm: So blöd sind wir nur gemeinsam" von Gunter Dueck. Ich hatte das Buch meinem Mentor zu Weihnachten geschenkt.  

Mein Mentor hatte zwei Kern-aussagen für sich aus dem Buch extrahiert. 

  1. Das Prinzip der Schwarmintelligenz und Schwarmdummheit kann man situativ für das Definieren von Kleingruppen in Workshops nutzen. Es gilt bewusst performante und weniger performante Kleingruppen zu bilden. Seine Hypothese: Die Chance, das so mindestens ein gutes Ergebnis herausgearbeitet wird, wird gesteigert. 
  2. Lieber mit dem Schwammdumm arbeiten, als mit wenigen intelligenten Störenfrieden.  

Ich hatte das Buch auch vor langer Zeit gelesen und war erstaunt, welche Sichtweisen ein erfahrener Coach aus dem Buch entwickeln kann. Es hat mich wieder bestätigt, wir sind auf einer ewigen Reise des Lernens. Es waren wieder klasse 90 Minuten vielen Dank dafür.

 

[War war noch...] 

  • Ich traf mich auf meinem kreativen Freitag Mittags mit einem ScrumMaster. Er arbeitet bei der Versicherung Signal Iduna. Es war für mich spannend von seinen Herausforderungen zu hören.
  • Ich arbeitete an meinen kreativen Freitag im Restaurant Craft Burger Village.  Sehr ruhig, wenige Gäste, der Burger ist lecker und das WLAN perfekt.
  • Ich bin an diesem Wochenende bei meinem Vater Senior Blacksmith in der alten Heimat und treffe viele Freunde meiner Jugend. Ich möchte sie zu meiner Geburtstagsfeier im Sommer einladen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen.

Meine Woche beinhaltet immer so viele weitere tolle Ereignisse und Erkenntnisse. Ich würde sie so gerne hier veröffentlichen und unter Coaching und Community-Management vertiefen. Leider kann ich dies nicht mit meinen aktuellen Zielen Achtsamkeit und Fokus in Einklang bringen. Falls ihr Fragen hier mein Kontakt

 

Feedback immer gerne unten im neuem Kommentarfeld. Nur so kann ich lernen und ihr habt mehr von dem was hier auf meiner Website passiert. Details findet in meinen Instagram_Channel

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Achtsamkeit: Diese Woche kein Video

06.04.2019: Diese Woche hat mir gezeigt wie wichtig Führung ist. Führung gibt Orientierung und stabilisiert.  

 

[Was waren die Highlights der Woche?]

  • Führung im Team 
  • Was ist ein Value Stream? Wissensaustausch mit meinen Kollegen. (keine Details) 
  • Basketball (keine Details) 
  • Vorbereitung Ausbildung eines agile Coaches 
  • Meetup Agile@Konzern bei Lufthansa Industry Solutions  
  • Feedback im Dreiklang 
  • Weinquelle Hausmesse  Wein-, Whisky,- Gin- und Rum-Tasting (keine Details)
  • Laufen (keine Details)  

[Führung im Team] 

Diese Woche nahm ich zum ersten Mal an der Führungsrunde meines Bereichs teil. Wir besprachen die nächsten Schritte zur Erreichung unserer Ziele. Das Besondere daran war,  dass wir als Team agierten. Das Team besteht aus der disziplinarischen Führungskraft des Bereiches, zwei Product-Ownern, zwei agile Coaches und einem Experten. Wir sprachen zum Beispiel über einen Visionsworkshop, der nächste Woche stattfinden soll. Wir erarbeiteten gemeinsam die Zielsetzung des Workshops. 

 

[Vorbereitung Ausbildung eines agile Coaches] 

In unserem Coaching Pool fängt nächste Woche eine neue Kollegin an. Sie möchte Scrum Masterin bzw. agile Coach werden. Ich darf sie begleiten und ausbilden. Wir stimmten diese Woche gemeinsam die Erwartungen an die Ausbildung ab.  

 

[Meetup Agile@Konzern bei Lufthansa Industry Solutions] 

Ich moderiere jetzt schon seit drei Jahren ehrenamtlich die UserGroup agile@Konzern. Bei Lufthansa ging es, um das Thema "Communities as a Culture Accelerator". Die Kollegen von Lufthansa berichteten über den Aufbau ihrer agile Community. Welche Herausforderungen sind zu bewältigen? Was sind die typischen Hürden in einem Konzern? Es war ein spannender Austausch. Ich berichtete über mein persönliches Verständnis zum Thema Community Management. Was zeichnet ein gutes Community Management aus? Auf jeden Fall benötigt es Menschen mit liebe zu Menschen und Leidenschaft. Mehr dazu zukünftig auf dieser Website. 

 

[Feedback im Dreiklang] 

Ich gab diese Woche Feedback und bekam Feedback. Wenn einige Punkte beachtet werden, ist Feedback eine gute Methode um zu lernen und in der Regel sehr wertvoll. Ich freue mich daher immer über Feedback und nehme mir gerne Zeit dafür.  

 

Feedback zeichnet sich durch folgenden Ablauf ab: 

  • Was beobachte ich? 
  • Was macht das mit mir? 
  • Was wünsche ich mir? 

Zuerst beschreibt der Feedbackgeber neutral seine eigenen Beobachtungen, danach seine Gefühle, die positiv oder negativ sein können. Zum Schluss formuliert er einen prägnanten Impuls für den Feedbacknehmer. Feedback sollte man möglich zeitnah nach dem Ereignis geben. Feedback sollte eingefordert werden, bzw. nur gegeben werden, wenn der Feedbacknehmer damit einverstanden ist. Feedback funktioniert am besten in einer für Feedbackgeber und –nehmer passenden Umgebung, in der sich beide wohl fühlen. Feedback über Dritte ist unbedingt zu vermeiden, der eigentliche Akteur kann dadurch nicht lernen.

 

[War war noch...] 

  • Ich lasse diese Woche meine Videobotschaft weg. Das Wetter ist einfach zu gut. Achtsamkeit ist das Stichwort 🙂 
  • Ich war Samstag bei der Weinquelle in Siek. 5 Stunden Tasting gehen nicht ganz spurlos an einem vorbei. 
  • Heute Morgen in der Früh war ich laufen. Das gibt mir Kraft, besonders nach dem Tasting. Früher hat mein Sportlehrer immer gesagt, wer geistig Arbeit benötigt sportlichen Ausgleich. Die Erkenntnis kam 30 Jahre später, aber nicht zu spät. 

Meine Woche beinhaltet immer so viele weitere tolle Ereignisse. Ich würde sie so gerne hier veröffentlichen und unter Coaching und Community-Management vertiefen. Leider kann ich dies nicht mit meinen aktuellen Zielen Achtsamkeit und Fokus in Einklang bringen. Falls ihr Fragen hier mein Kontakt

 

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30.03.2019: Diese Woche war geprägt von Mut und Respekt, zwei meiner persönlichen Werte. Ich hielt eine Vortrag vor den Geschäftsführern der Otto Group und hatte großen Respekt davor.

 

[Was waren die Highlights der Woche?]

  • Meine erste Session in Englisch. Das Thema "Provokative Thesen aus der agile Community" 
  • Moderation des Kickoffs der agilen Transition meines Bereiches 
  • Vorbereitung agile@Konzern "Communities as a Culture Accelerator" 
  • Quartalsreflexion 
  • Eat-the-word in Altona HH

[Meine erste Session in Englisch. Das Thema "Provokative Thesen aus der agile Community"]  

Einmal im Jahr treffen sich die Geschäftsführer der 123 Firmen der Otto Group zu einem Summit. Der zweite Tag stand unter dem Motto "People First".  

Menschen aus der Otto Group hielten Vorträge zu #NewWork und anderen Themen. Ich durfte mit meinen Kollegen stellvertretend für die Community provokante Thesen aus der agile Community  der Otto Group vorstellen. Mein Part in der Session war ein kurzer Überblick zur Frage "Was zeichnet eine moderne Führungskraft aus?". Wie ich persönlich "modere Führung" definiere, schreibe ich hier später auf die Website.

Mein persönlicher Wert Mut wurde stark beansprucht. Ich hielt noch nie in meinem Berufsleben eine Session in Englisch. Ich bewegte mich deutlich außerhalb meiner Komfortzone.   

Vor allen Geschäftsführern der Otto Group die Session kurz vorzustellen und später in English zu präsentieren war für mich eine echte Challenge. Annisa, duale Studentin bei OTTO, hat mir bei der Vorbereitung der Session geholfen. Hierfür bin ich Annisa sehr dankbar.   

 

[Moderation des Kickoffs der agilen Transition meines Bereiches] 

In meinem Bereich erhielt ich letzte die Woche den Auftrag die Technologie Domäne in Rahmen einer agile Transition zu begleiten. 

Ein weiterer agile Coach und ich sind für die Domäne Technologie verantwortlich. Wir bereiteten zusammen den Kickoff der agilen Transition vor und einigten uns darauf, dass ich das Transitionsteam als Coach begleite und mein Coaching-Kollege Teil des Transitionsteam wird. Warum? Im Sinne der Coaching-Haltung ist es immer hilfreich, wenn der Coach der agilen Transition am Anfang möglichst wenig von der Organisation kennt. Da ich erst seit einer Woche in der Domäne tätig bin, war die Antwort einfach. Die notwendigen Interventionen für eine Veränderung sind vom Transitionsteam zu erarbeiten und nicht vom begleitenden Coach der Transition. Der Coach wird erst dann aktiv, wenn das Transitionsteam keine Ideen für notwendige Veränderungen entwickelt.  

Folgende Fragen wurden im Kickoff behandelt. 

  • Ist die Führungskraft der Domäne Teil des Transitionsteam? 
  • Wer sollte Teil  des Transitionsteam sein? 
  • Wie arbeite das Transitionsteam im Sinne des agilen Manifestes zusammen? 
  • Nach welchen Werten handelt das Transitionsteam? 
  • Wie werden Entscheidungen herbeigeführt? 
  • Welche formalen Punkte sind vor dem Start der agilen Transition aufzusetzen? 

[Vorbereitung agile@Konzern "Communities as a Culture Accelerator"] 

Alle zwei Monate findet das Peergroup-Meetup der XING-UserGroup agile@konzern statt. Wir sind nächste Woche Donnerstagabend bei Lufthansa Industry Solution. Wir möchten mit den ca. 30 Teilnehmer über Communities als gute Ergänzung für Kulturwandel in großen Organisationen sprechen. Christine von Lufthansa und ich werden jeweils vor den Arbeitsblöcken einen Impulsvortrag halten. Wer noch spontan hinzukommen möchte, hier geht es zum Meetup.  

 

[Quartals-Reflexion] 

Mein auf 12 Monate ausgerichtetes Experiment, mein Handeln öffentlich zu machen und meine persönlichen Ziele zu reflektieren, läuft jetzt seit 3 Monaten.  Es ist Zeit für eine übergreifende Reflexion meiner persönlichen Zielen. 

Mein persönliches Ziel "Fokussierung" bewerte ich mit "auf dem richtigen Weg". Ich habe meine Ambitionen im ersten Quartal für den Rest von 2019 schon deutlich reduziert, sprich fokussiert. Ich strich zwei Ziele. Mein Ziel mehr für die Familie da zu sein, habe ich nicht erreicht. Hier ist jetzt für das 2. Quartal 2019 Handlungsbedarf notwendig.  Es gilt Aktivitäten zu reduzieren. 

Ich möchte mich im 2. Quartal auf meine Coaching-Aufträge fokussieren. Alle anderen "Nice-to-have" Aktivitäten in der agile Community sind herunterzufahren. Ich erhoffe mir, dass das auch auf mein Ziel "Achtsamkeit" einzahlt. Soweit erst einmal.  

 

[Was war noch?] 

  • Zum Frühstück vor der Dienstreise Glücksbringer von meiner lieben Frau. Das gibt mir Kraft.
  • Ich traf Zia im neuen Bonprix Store. Ich probierte das neue Konzept aus. Echt cool, kein Warten mehr vor den Umkleidekabinen. 
  • Unten seht ihr Anissa, ich freue mich, dass sie mich beim Englischen ein wenig geholfen hat. 
  • Ich war diese Woche Laufen und am Samstag mit meiner Frau bei der eat-the-word-Tour Hamburg Altona. Wir hatten Glück, das Wetter war klasse, die Tour auch. Ich empfehle diese gerne weiter.  
  •  Im Sportverein legte ich meine stv. Abteilungsleitung in der Sparte Basketball ab. --> (Achtsamkeit) 
  • Vortrag in einer als Besprechungsraum umgebauten Schmiede, das passt!
  • Einmachglas mit meinen erledigten Themen ist gut gefüllt. Das 1. Quartal war deutlich zu intensiv, so darf es nicht weitergehen. Runder von der linken Spur, die nächsten 3 Monate erst einmal rechts fahren :-)

Meine Woche beinhaltet immer so viele weitere tolle Ereignisse. Ich würde sie so gerne hier veröffentlichen. Leider kann ich dies nicht mit meinen aktuellen Zielen Achtsamkeit und Fokus in Einklang bringen. 

 

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22.03.2019: Die Woche war geprägt durch Führung im Team und  Kennenlernen und sie war kurz, da ich zwei Tage Resturlaub 2018 hatte. Daher diese Woche nicht so umfangreich. 

 

Was waren die Highlights der Woche?

  • Kennenlernen meines neuen Teams durch Beobachten
  • Übergabe meines vorherigen Teams an einen neuen agile Coach
  • Meetup Liberating Structures, Der neuste Shit aus Seattle!
  • #agileGroupie Coaching Circle zum Thema OKR
  • Workshop mit den Führungskräften meines Bereiches
  • Abends war ich auf dem 8. Hamburger Wirtschaftsdialog
  • 2 Tage Resturlaub: Kino Astor. Ein etwas anderes Kinoerlebnis

Keine Details. 

 

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Mein persönlicher Wochenrückblick: 25. März bis zum 31. März mit Video und Bildern

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16.03.2019: Diese Woche ging es um Abschied, und erneut um Auftragsklärung. Auftragsklärung ist ein Prozess zusammen mit dem formalen Auftraggeber und dem Team bzw. der Organisation. Die Auftragsklärung nimmt einen großen Anteil der Zeit eines agile Coaches ein.

 

Was waren die Highlights der Woche? 

  • Wie kommen wir in eine Selbstreflexion mit den Kollegen? (keine Details)
  • Auftragsklärung mit dem formalen Auftraggeber
  • Der rosa Elefant
  • Einzel-Coaching durchgeführt (keine Details)
  • Abschied beim Bier / Machen Team-Events Sinn?

[Auftragsklärung mit dem formalen Auftraggeber]

Wie kläre ich meinen Coaching-Auftrag? siehe hier

 

[Der rosa Elefant]

Wenn nicht offen ausgesprochen wird was viele eigentlich denken, spricht man in der agilen Welt von einem rosa Elefanten. Den rosa Elefanten gibt es ja nicht, wenn ich ihn dennoch sehe behalte ich es lieber für mich, oder er wird wie auf dem unteren Bild einfach aufgehängt. Was natürlich sehr traurig ist.

Diese Woche kam der rosa Elefant zum Einsatz. Ich spürte, dass den Kollegen etwas auf dem Herzen lag, dass sie aber nicht aussprachen. 

 

[Abschied beim Bier / Machen Team-Events Sinn?]

Das Team,  das ich begleitete, löst sich im Zuge einer Neustrukturierung meines Bereiches auf und formt sich neu. Solche einschneidenden Ereignisse, sollten mit einem Ritual begangen werden. Das kann der letzte Woche durchgeführte Team-Reflexions-Workshop sein, oder halt eine nette Bierrunde. Wichtig ist immer, es sollte ein Event gewählt werden, das zum Team passt. Nicht jedes Team möchte Bier trinken.  Ich empfehle spontane kleine Events zu planen, anstatt große Events die eine Organisation benötigen. Freitagnachmittags einfach Mal spontan eine oder zwei Falschen Wein öffnen, können den Team-Spirit enorm steigern. Es muss nicht immer gleich eine Segel-törn oder  ein Bowling-Abend sein. Ich möchte nach den gleichen Prinzipien handeln, die ich auch vermittle. Daher verweise ich an dieser Stelle gerne auf die 15% Solution Struktur der liberating structures. Es gilt Events aufzusetzen, die ich gleich am nächsten Tag ohne Hilfe starten kann.

 

[noch was] 

Auf dem Otto-Campus wird weiter fleißig modernisiert. Der auf dem unten Bild abgebildete Kleiderständer war übrig. Ich freute mich sehr darüber. Ich kann den Ständer sehr gut für das Aufbewahren meiner Flipchart-Vorlagen verwenden. Übrigens, wer Interesse an selbst erstellten  Flipchart-Haken hat, kann sich gerne bei mir melden. 

Was ist agil?

Agile ist zum Beispiel, wenn mein Friseur Zeitschriften, Whisky, Rum, Kaffee, Tee und Snackbox zur Verfügung stellt und jeder Kunde selber entscheiden kann, wie er die Wartezeit bis zum Haarschnitt überbrücken möchte. Das ist Kundenzentriertheit. 

 

Meine Woche beinhaltet immer so viele weitere tolle Ereignisse. Ich würde sie so gerne hier veröffentlichen. Leider kann ich dies nicht mit meinen aktuellen Zielen Achtsamkeit und Fokus in Einklang bringen. 

 

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Mein persönlicher Wochenrückblick: 11. März bis zum 17. März mit Video und Bildern

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09.03.2019: Diese Woche war die Woche der Orientierung. Warum? Der Bereich, in dem ich wirke, hat sich Anfang März neu strukturiert. Die Teams wurden neu zusammengestellt. Was bedeutet das für mich?  Ich bekomme einen neuen Coaching-Auftrag. In der aktuellen Woche ging es im Wesentlichen um die Auftragsklärung. 

 

Was waren die Highlights der Woche? 

  • Neues Trainingsangebot zum agile Coach  
  • Reflexion mit meinem aktuellen Team 
  • Reflexion mit einem besonderen Menschen 
  • Auftragsklärung mit meinen Kollegen 

[Neues Trainingsangebot zum agile Coach] 

Montagabend war ich bei der Firma Oose. Fünf agile Coachs stellten auf einer Abendveranstaltung ein neues Trainingsangebot zum agile Coach vor. Ich fand die Inhalte und die Art der Vorstellung sehr gelungen. Das Intro hat mir besonders gefallen. Die Coachs starteten kundenzentriert mit Beispielen aus ihrem Alltag. "Was macht du als agile Coach, wenn...?"    

 

Einige der Teilnehmer fragten mich, warum ich an dem Meetup teilnahm, da ich ja schon zertifizierter agile Coach bin. Ich wollte wissen, ob sich das neue Trainingsangebot mit meinem erlernten Wissen deckt. Evtl. gibt es ja bei mir noch "blinde Flecken", die es zu schließen gilt. Des Weiteren werde ich oft gefragt, welche Trainings ich empfehlen kann. Da gilt es auf dem Laufenden zu bleiben. 

 

[Reflexion mit meinem aktuellen Team] 

Das Team, das ich begleite, wurde Ende Februar im Zuge der neuen Organisationsstruktur formal aufgelöst. Kaum war die Info veröffentlicht, sprachen mich die ersten Teammitglieder an und fragten, ob die nächste Team-Retro noch Sinn macht. Ich fragte die Kollegen, warum wollt ihr ohne Reflexion einfach euer aktuelles Team auflösen. Wie wollt ihr aus euren Erfahrungen lernen? Ich empfahl den Kollegen eine Teamreflexion auf das letzte halbe Jahr durchzuführen. Diese führten wir dann in der Retro durch. Ich bat allen Teammitglieder die Veränderungen in der Zusammenarbeit des letzten halben Jahres aufzuschreiben. Das Team visualisierte die Veränderungen auf einer Zeitachse. Oberhalb der Zeitachse waren die positiven Veränderungen, unterhalb die negativen Veränderungen. Die einzelnen Teammitglieder stellten sich gegenseitig ihre Learnings vor, die am Ende der Reflexion (Retro)  festgehalten wurden. 

Ich halte solche Reflexionen für sehr wertvoll. Ich empfehle diese bei jeder großen Veränderung oder nach einem markanten Meilenstein bzw. Einschnitt durchzuführen. 

 

[Reflexion mit einem besonderen Menschen] 

Ich traf diese Woche einen Menschen, den ich aufgrund seiner inneren Haltung sehr bewundere. Es ist für mich ein Vorbild. Ich bin ihm sehr dankbar, dass er sich Zeit für mich genommen hat.  

 

Ich erzählte ihm von meinen Aufgaben und meinen Herangehensweisen als agile Coach und Querdenker. Wir sprachen über meine persönlichen Ziele. In dem Gespräch hielt er mir mehrmals einen Spiegel vor, der mich sehr nachdenklich gemacht hat. 3 Tage nach dem Gespräch arbeitet es immer noch in mir. Dieses Gespräch hat mir gezeigt, es geht nicht um viel Inhalt, es geht um den richtigen Inhalt, es geht um Fokus. 

Ein Gespräch sollte auf dem persönlichen Anliegen oder einem Problem des Adressaten aufbauen. Ich formulierte mein persönliches Anliegen nicht deutlich genug. Wir sprachen 90 Minuten miteinander.  Mit einem besseren Intro hätten wahrscheinlich 30 Minuten gereicht. Umso dankbarer bin ich für die Gesprächszeit. 

 

Was hat die Reflexion mit mir gemacht? Was habe ich gelernt? 

  • Ich überarbeitete heute meine persönlichen Ziele. Der Umfang meiner Ziele stand im Widerspruch zu meinem Ziel "Fokus".  
  • Adressatengerecht kommunizieren. Welche Informationen helfen? Nur Reden ist Ressourcenverschwendung.  
  • Immer sachlich und problemorientiert argumentieren. Ich-Botschaften sind zu vermeiden. 
  • Empathie ist der Schlüssel zum Erfolg. Kommuniziere im Sinne deines Adressaten.  
  • Auf der Bühne oder im Termin, gehe sorgfältig und Ressourcen-schonend mit der Aufmerksamkeit deines Publikums bzw. deiner Kollegen um. Denke immer daran, sie schenken dir gerade ihre Lebenszeit.  

Ich bin mit Leidenschaft Netzwerker. Mir fällt es leicht Menschen kennenzulernen und zu vernetzen. In dieser Situation hilft mir Reden bzw. Smalltalk. Das ist meine Stärke. Diese Stärke wird für pointierte Gespräche schnell zur Schwäche. Mein Ziel "Fokus" bedeutet daher für mich, bringe es auf den Punkt. Jetzt gilt es zu üben. Mir fällt hier gleich die Methode Elevator-Pitch ein. Ich bin gespannt was ich noch so finde. 

Diese 90 Minuten waren das Highlight der Woche und ausgesprochen wertvoll für mich. Es zeigt mir, dass ein erfahrener Coach durch die richtigen Impulse und Interventionen mit wenig Aufwand viel bewirken kann. 

 

[Auftragsklärung mit meinen Kollegen] 

In meiner Ausbildung zum agile Coach lernte ich, arbeite niemals ohne Auftrag. Die Auftragsklärung mit dem Auftraggeber und dem Team ist ein Prozess.  Bevor ich einen Auftrag zur Begleitung eines Team übernehme, verhandle ich zunächst mit den Stakeholdern den formalen Auftrag. Erst danach kläre ich meinen Auftrag zusammen mit dem Team. Stehen formaler Auftrag und Auftrag des Teams im Widerspruch, ist entsprechend zu handeln.    

 

[noch was] 

Ich war sehr gerührt, als mein aktuelles Team mir aus Dankbarkeit ein Porzellan-Schiff mit der Aufschrift "Glück" zum Abschied überreichte.  Die Kanban-Simulation hat anscheinend Spuren hinterlassen ;-) Lieben Dank an das Team.

 

Meine Woche beinhaltet immer so viele weitere tolle Ereignisse. Ich würde sie so gerne hier veröffentlichen. Leider kann ich dies nicht mit meinen aktuellen Zielen Achtsamkeit und Fokus in Einklang bringen. 

 

Feedback immer gerne unten im neuem Kommentarfeld. Nur so kann ich lernen und ihr habt mehr von dem was hier auf meiner Website passiert. Details findet in meinen Instagram_Channel

Euer Manfred

 

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Mein persönlicher Wochenrückblick: 04. März bis zum 10. März mit Video und Bildern

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01.03.2019 Diese Woche war geprägt von Veränderungen. Letztes Mitarbeitergespräch mit Conny, meinem Chef der letzten 4 Jahre. Erstes Gespräch mit meiner neuen Chefin. Meine neue Heimat zusammen mit weiteren ca. 15 Coaches ist der Coaching-Pool der OTTO-IT. Am 1. März ging die neue BI-Struktur mit einer Auftakt-Veranstaltung live. 

 

[Was ist diese Woche passiert?]

  • personal heath check
  • Mitgliederversammlung des Vereins Agiler Norden
  • Support der ersten offiziellen OTTO Safari powered by #agileGroupies
  • Basketball (keine Details)
  • Rossmann war zu Gast  bei OTTO
  • Yoga (keine Details)
  • Teambuilding Workshop vorbereitet (keine Details)
  • Auftakt-Veranstaltung der OTTO-BI
  • Tutorials für das Nutzen von Office365 durch die #agileGroupies

[personal heath check]

Plan-Do-Health-Check-Act: Ich war bei einer Vorsorgeuntersuchung, die mein Arbeitgeber bezahlt hat. Ich bin gesund, klasse.

 

[Mitgliederversammlung des Vereins Agiler Norden]

Die Hamburger agile Community ist wirklich klasse. Es hat Spaß gemacht mit den Vereinsmitgliedern über den Ausbau bzw. Optimierung der agilen HH-Community nachzudenken. 

 

[OTTO-Safari]

Am Mittwoch, den 27. Februar nahmen 20 Kolleginnen und Kollegen der Drogerie Rossmann an der ersten offiziellen OTTO-Safari powered by #agileGroupies teil. Mark und ich bereiteten die Safari vor und führten die Kollegen über den OTTO-Campus. Die Inhalte der ersten OTTO-Safari wurden im Vorfeld mit Rossmann grob abgestimmt. Die Kolleginnen und Kollegen interessierten sich für den Kulturwandel und das agile Arbeiten bei OTTO. 

Seit wann arbeitet OTTO in agilen Teams?

Wie hat sich das Projektportfolio-Management zu einem agilen Projektportfoliomanagement entwickelt?

Wie wurde „agiles Arbeiten“ in den OTTO-Bereichen eingeführt?

 

Hier zum BLOG-Eintrag der Otto Group.

 

{Kreativer Freitag]

Das ChangeProjekt Rockit-BI wurde abgeschlossen. Neustart beginnt mit einer Auftaktveranstaltung des neuen Bereiches OTTO-BI. Ich gehöre jetzt zum Coaching-Pool der OTTO-IT und nicht mehr zum BI-Bereich. 

Nachmittags drehten Thomas und ich Tutorials für Office365. Wir möchten einen Teamraum für die ca. 500 #agileGroupies anlegen. Damit wir nicht ins Chaos verfallen, möchten wir das Aufsetzen der Team-Channel mit Videos begleiten. Es geht nicht um die Tools, sondern vielmehr um die Prinzipien der Nutzung der Tools. Wann legen wir einen Channel an? Was sind bekannte Fuckups? usw. 

 

[Noch was...]

Am Samstag war ich auf dem Infotag Arbeitswelt in der Schule meiner Kinder und stellte meinen Beruf als agile Coach vor. Der Infotag ist für Acht- bis Elftklässler. Es ist eine echte Herausforderung meine Aufgabe den Kindern zu vermitteln und eine super Reflexionsübung. Früher bin ich schnell ins Eltern-Ich verfallen, den Kindern auf Augenhöhe zu begegnen und nicht ins Eltern-ich zu verfallen, war daher eine echte Herausforderung. Ich kann jedem empfehlen, einfach mal mit 14jährige zu arbeiten. Das ist eine klasse Reflexion der Coaching Haltung. Meine Tochter gab mir ehrliches und direktes Feedback. Das war sehr wertvoll. #agileblacksmith #wasmachteinagilecoach #agilecoach #agilegroupies #mut #offenheit #kreativerfreitag

 

agile Groupie Isabel schenke mir ein #innodays19 T-Shirt. Klasse das OTTO immer wieder Freiräume für Innovationen schafft. 

 

Vor meinem Basketball-Training telefonierte ich mit Nicola. Nicola ist über die Social Medien auf mich aufmerksam geworden. Sie hatte Fragen zum Kulturwandel bei OTTO,  zum agilen Arbeiten und zu meinem Job. Es war ein tolles Gespräch.

 

Am Samstag Abend erhielt ich ein Bild von meinem alten HSH Nordbank Moderationskoffer. Der Kommentar meines ehemaligen Kollegen. Deine Spuren sind immer noch nicht verwischt.

 

Feedback immer gerne unten im neuem Kommentarfeld. Nur so kann ich lernen und ihr habt mehr von dem was hier auf meiner Website passiert. Details findet in meinen Instagram_Channel

Euer Manfred

 

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Mein persönlicher Wochenrückblick: 25. Feb. bis 03. März mit Video und Bildern

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22.02.2019 Diese Woche war kreativ, emotional und wirksam. Ich entwickelte eine 60 Min. Session in der ich eine agile Transition erkläre und erlebbar machte.  Conny ist nicht mehr mein Chef! Schock! Trauer! Abschied? Emotionen!  Team nimmt Intervention gut an, ich wirke als Coach.

 

[Was ist diese Woche passiert?]

  • Abschiedskochen mit dem Team
  • Supervision mit Judith
  • Intervention mit TWiG Kanban-Simulation
  • OTTO Safari vorbereiten
  • Office365 für die #agileGroupies
  • Session "Lean auf gut deutsch"
  • Trauer, Conny ist nicht mehr mein Chef 
  • Organeo #JourFlexe --> Session agile Transition
  • Mentoring im Betahaus
  • aus erster Supervision wurde kollegialer Wissensaustausch

 

[Abschiedskochen mit dem Team]

Wir wollten 2,5 Jahre Zusammenarbeit mit dem Ritual "gemeinsam Kochen" abschließen. Es war klasse und Emotional. Hier waren wir: Mietküche gekreuzte Möhrchen 

 

[Supervision mit Judith // Intervention mit TWiG Kanban-Simulation]

In der Supervision ging es wie immer um meine Coaching-Haltung. Es ging um den schmalen Grad zwischen Selbstbeauftragung und sinnvoller Intervention. Wenn ich einfach für mich beschließe mit dem Team das Spiel TWiG von Klaus Leopold zu spielen, ist dass dann Selbstbeauftragung? Als Coach sollte ich immer einen Auftrag haben. Wenn ich dem Team einfach Metriken aufzwinge und zwar mein Verständnis von notwendigen Metriken, dann ist es eine Selbstbeauftragung. Wenn ich das Spiel TWiG auf Basis meiner Beobachtungen anbiete, damit das Team danach selber entscheidet welche Metriken sie benötigen, dann ist es eine Intervention. Das Team hat nach der Simulation beschlossen, dass sie Metriken benötigen. Letzte Woche war das noch nicht so eindeutig. Wenn das Team selber entscheiden kann, sind die Veränderungen nachhaltiger. Wenn Interventionen wirken, dann wirkt auch das Coaching. 

 

[Office365 für die #agileGroupies]

Thomas und ich waren uns einig, entscheidend ist der Rollout bzw. die Kommunikation in die #agileGroupie-Community hinein. Wir möchten mit kurzen Tutorials arbeiten. Es geht um die Nutzungs-Prinzipien von Office365 nicht um die Tools. Die "Toolvideos" kann jeder auf der Micosoft-Website anschauen. Einer meiner Grundsätze: Erst der Mensch, dann der Prozess, danach das Tool.

 

[OTTO Safari vorbereiten]

Nächste Woche findet die erste offizielle OTTO-Safari powered by #agileGroupies statt. Es ist eine moderierte Führung durch die Räume und Arbeitswelten von OTTO. Jeder Safari wird auf die Bedürfnisse der Gäste angepasst. Ziel ist es, dass zukünftig eine Führung über die #agileGroupie Seite buchbar ist. Was eine Führung kosten wird, finden wir gerade heraus. Ich freue mich, dass agile Groupie Mark mich in der Vorbereitung unterstützt. Ich wüsste nicht, wo ich die Zeit für die Vorbereitung hernehmen sollte. 

 

[Session "Lean auf gut deutsch"]

Hierzu mehr, wenn ich die Filme mit agile-Blacksmith Senior veröffentliche. Mein Vater ist Handwerker und nur soviel, ich habe verstanden, die Wurzel von Lean liegen im Handwerk. Hier zum Buch von Mari Furukawa-Caspary (Band 1 und 2). Übrigens das Mari bei OTTO war, verdanken wir, wie so oft, Conny. Er kennt sie persönlich. 

 

[Trauer, Conny ist nicht mehr mein Chef]

Donnerstag erfuhr ich, dass ab März Conny nicht mehr mein Chef ist. Es ist nicht irgendeine Veränderung für mich. Es ist eine besondere Veränderung und natürlich auch ein Neuanfang. Das hat immer etwas mit Loslassen und mit Trauer zu tun. Es ist aber auch immer eine Chance, auf die ich offen zugehe. Ich verdanke Conny so unendlich viel. Er war 4 Jahre lang mein Chef. Er hat mich empowered. Er hat meine Stärken gefördert und mit mir an meinen Schwächen gearbeitet. Er hat mir unendlich großes Wissen vermittelt. Hunderte von Buchtipps, Links und Impulse gegeben. Seine Erfahrung und sein Wissen haben mich entscheidend beeinflusst. Conny hat mich in meinen letzten 25 Berufsjahren wie kaum eine Führungskraft zuvor gefördert. Ich bin ein glücklicher Arbeitnehmer, der mit Leidenschaft für OTTO arbeitet, das ist Connys verdienst. Laut dem Rangdynamik-Modell von Raoul Schindler fühlte ich mich in den letzten zwei Jahren als "BETA". Die Info hat mich umso mehr überrascht. Ich war geschockt und war sehr traurig. Mein Spruch im Abschiedsbuch. "Frei sein, anstatt frei haben, danke Conny!"

 

[Organeo #JourFlexe --> Session agile Transition]

Der Jourflexe war cool. Danke Organeo. Ich habe einige Impulse erhalten und durfte viel lernen. Ich habe z.B. gelernt, wie man den Inhalt einer einstündigen Session in einer Minute gut verbal zusammenfasst. Meine erste Zusammenfassung vor den Barcamp-Teilnehmer war nicht so gut gelungen. Ich gab den Inhalt meiner Session unstrukturiert wieder und sprach nicht deutlich genug. Beate hatte mir Feedback gegeben. Ich nahm das Feedback dankend an und fragte, ob ich nach den 12 Sessionhosts meine Session erneut vorstellen durfte. Ich hatte den Eindruck die zweite Vorstellung war deutlich besser. Ich habe gelernt 60 Sekunden sind lang genug. Ich brauche nicht schnell Reden. Eine Struktur im Kopf hilft.

 

Mentoring im Betahaus

Es war wie immer der Höhepunkt des kreativen Freitags. Danke Torsten, dass Du dir wieder die zeit genommen hast. Wir haben gemeinsam gelernt und gemerkt, was möglich ist, wenn zwei kreative Köpfe fokussiert arbeiten.

 

[aus erster Supervision wurde kollegialer Wissensaustausch]

Ich traf mich im Cafe Pauline mit meiner Kollegin. Ich hatte mich auf eine Supervision eingestellt. Am Anfang tauchten wir unsere Erwartungen an den Termin aus.  Es ging meiner Kollegin nicht um einer Supervision, sondern um einen Wissensaustausch. Wir stellten uns daher Gegenseitig unsere Werte vor. Was verstehe ich unter Mut, Leidenschaft, Offenheit, usw. Was ist eigentlich Empathie, war auch eine unsere Diskussionspunkte. Unten findet ihr auf einem Bild meine Werte, die ich ansprach. Hier zu meinen Hamburger Lieblings-WLAN-Orten für mobiles Arbeiten.

 

[Noch was...]

Mein Vater hat weitere 20 Flipchart-Haken erstellt. Die Lieferung geht an die Techniker Kasse. Mein Vater hat jetzt einen Preis pro Flipcharthaken festgelegt. Wer die praktischen Flip-Chart-Haken haben möchte, kann sie gerne bei mir melden. 

In meinem Heimatdorf lernte ich Josephine kennen. Sie ist Konditorin und erstellt wahre Kunstwerke.  Siehe Elfe im Hintergrund oder Pferdekopf. Sie hat über ihre Leidenschaft berichtet. Wir beide waren uns sofort einig, es sind die Kleinigkeiten, die das Leben lebenswert machen. Menschen mit Leidenschaft gehen besondere Wege, um ihr Ziel zu erreichen. Josephine ist in Berlin aufgewachsen, lebte in München und backt jetzt Torten-Kunstwerke in einem sehr kleinen Dorf im Ammerland. www.confiserie-roetzer.de. Zum Abschied hat sie mir einer ihrer kleinen Kunstwerke geschenkt Das Törtchen war sehr sehr lecker! Danke Josephine! Wie bei "Lean auf gut deutsch" steht auch bei mir der Mensch im Mittelpunkt. Das Gespräch mit Josephine hat mir sehr viel Kraft gegeben. Ich freute mich sehr wieder einen besonderen Menschen Kennenlernen zu dürfen.  P.S. Im Film sage ich, dass das Mentoring und die Supervision am kreativen Freitag im Beta stattfinden sollte. Ich wurde freundlich um 10:30 Uhr heraus geschmissen. Geschlossene Gesellschaft! ;-) 

 

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Mein persönlicher Wochenrückblick: 17. bis 24. Februar inkl. #kreativer Freitag, Video und Bilder

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15.02.2019 Diese Woche war sehr kurz. Ich war krank und nur am Freitag bei OTTO. Der kreative Freitag war ein #agileGroupie Freitag. Ich unterstützte mit anderen die agile Community der Otto Group.

 

[Was ist diese Woche passiert?]

[Was habe ich gelernt? /Reflexion]

Office 365 ist ein mächtiges Tool, das eine Community unterstützen oder auch behindern kann. Es ist wichtig die Prinzipien der Nutzung in der Community gemeinsam zu erarbeiten. Anschließend sind die Prinzipien mit möglichst vielen Community-Mitgliedern zu vergemeinschaften. Es reicht nicht die Prinzipien irgendwo in OneNote zu schreiben. Es ist viel gezielte verbale Kommunikation erforderlich. Wie genau, müssen wir in der agilen Community #agileGroupies noch herausfinden. Auf jeden Fall ist es viel Arbeit! 

 

[persönliches Ziel Achtsamkeit]

Ich war 4 Tage krank. Einige Kolleginnen und Kollegen sind Freitag auf mich zugekommen und fragten mich, ob alles gut bei mir ist? Erst einmal Danke für die Fürsorglichkeit und ja, alles ist gut bei mir. Nach meinem Exkurs #Burnout letzte Woche machten sich doch Einige ihre Gedanken. Einem Feedback-Geber war das Phänomen des zeit-verzögerten Auftretens des Burnout fremd. Ich vergleiche es gerne mit einem riesigen Containerschiff, das auf hoher See auch mehrere Kilometer bis zum Stillstand benötigt. Der Kapitän muss sehr weit vorausschauen, achtsam sein und rechtzeitig die Geschwindigkeit vor dem Einlauf reduzieren. Er benötigt dabei sehr viel Berufserfahrung damit er das Optimum herausholt. Meine Erfahrungen beruhen auf den letzten 25 Jahren mit sehr viel Leidenschaft für meine Themen (Arbeit). 

 

[Begleiten meines Team]

Ich beobachte zunehmend, dass mein Team ein einheitliches Verständnis über den Leistungserstellungsprozess erhält. Die Aufgaben werden zunehmend transparent gemacht und besser verfeinert. Ich möchte jetzt mit der Kanban Simulation TWiG von Klaus Leopold einen neuen Impuls setzen. Welche Metriken benötigt das Team für das Optimieren des Leistungserstellungsprozesses? Ich bin gespannt wie das Team auf die Simulation eingeht und welche Metriken sie für sich finden. 

 

[Office 365 Was habe ich gelernt?] 

Videokonferenzen mit Teams einleiten und durchführen ist wirklich einfach. Die Kommunikation über öffentliche Channel wird das Zusammenarbeiten in der Community und in meinem Bereich maßgeblich verändern. Vor über zehn Jahren hörte ich schon vom Management, Informieren ist eine Holschuld. In der DNA von Teams steckt dieses Prinzip. Ich glaube, es kann zum ersten Mal funktionieren. Das würde auch auf das strapazierten Wort "Selbstorganisation" einzahlen. Jeder entscheidet selber, welche Info-Kanäle er abonniert. 

 

[Product Pioneers Barcamp]

Wie das Barcamp entstand und wie es durchgeführt wurde hat mich sehr glücklich gemacht. Das ist Selbstorganisation auf hohem Niveau. Kolleginnen und Kollegen erkennen einen Bedarf vielleicht auch ein Problem in der Organisation. Sie möchten dieses Problem lösen. Sie bekommen den Freiraum es in ihrem Sinne zu lösen. Sie organisieren ein Barcamp für 100 Kolleginnen und Kollegen, sie tauschen ihr Wissen aus rund um Productownership und verbessern ihre Product Owner Fähigkeiten. Ich lernte, wie das Modell POEM von Tim und Oli funktioniert. Mehr hier im BLOG der #agileGroupies.

 

[Noch was...]

Hier könnt ihr etwas über den Co-Working-Space Collabor8 der Otto Group erfahren.

 

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Bilder der Woche 09. bis 16. Februar inkl. #kreativer Freitag

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08.02.2019 Diese Woche wurde meine Coaching-Haltung herausgefordert. Das Thema Achtsamkeit rückt in den Fokus, nächste Woche sind Maßnahmen einzuleiten.  Das internationale BNI Netzwerktreffen im Impulse-Verlag war das Highlight der Woche.

 

[Was ist diese Woche passiert?]

  • Impuls Achtsamkeit mit Dr. Eckart von Hirschhausen
  • Meetup agile Coaching das Spiel bei OTTO (FILM) Coaching Simulation [siehe link]
  • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Retro meines aktuellen Teams
  • Review Change-Projekt --> Status zum Change-Projekt "Fusion zweier Bereiche" [keine Details]
  • Abendveranstaltung Fuckup-Night  --> Raum für Fehler, ich möchte mehr! [siehe Link]
  • Wie gibt man richtig Feedback? [keine Details]
  • Yoga [Achtsamkeit] Übung für die Mittagspause erlernt [keine Details]
  • Abends: Vortrag auf dem internationalen BNI Netzwerktreffen beim Impulse Verlag
  • gemütlicher Ausklang in der Kanban User Group Limited WiP Society
  • Reflexion auf dem kreativen Freitag [siehe Video und Exkurs Burnout]
  • Zurück in die HSH-Nordbank (Neu Hamburg Commercial Bank)

Ich werde nicht jeden Punkt ausführlich beschreiben. Meine Reflexion ist abgeschlossen und im Kopf. Für meine Follower ist es wahrscheinlich eh to much. 

 

[Was habe ich gelernt? /Reflexion]

Jedes handeln macht Sinn!  Ich beobachtete ein völlig anderes Netzwerk-Verhalten beim internationalen BNI-Netzwerktreffen. Das war spannend. Ich habe mich darauf eingelassen, ich wollte es verstehen, denn jedes Handeln macht Sinn. 

 

[Impuls Achtsamkeit mit Dr. Eckart von Hirschhausen]

Eckart (bei OTTO duzen wir uns) hat uns einen Klasse Impuls zum Thema Achtsamkeit mitgegeben. Eine Übung hat mir gezeigt, dass die Wahrnehmung von Belastung etwas mit der inneren Einstellung zu tun hat. Diese Woche war wieder sehr intensiv mit wenig Schlaf [#Werder-Nacht :-) plus drei Abendveranstaltungen]. Ich möchte jetzt Maßnahmen einleiten, damit ich nicht in eine #Burnout-Falle laufe.

  • Die Meetups Erfahrungsbericht über Less und Lean Startup: Agile basics for Founders  in der nächsten Woche habe ich gerade abgesagt.
  • Für einige Themen suche ich mir Unterstützung bei den #agileGroupies
  • kreativer Wissensaustausch mit einer Produktmanagerin [4. persönliches Ziel] abgesagt
  • Ich habe das 4.  persönliche Ziel "Produktmanagement-Fähigkeiten vertiefen" gestrichen.

Exkurs #Burnout: Ich bin durch meine folgenden Eigenschaften anfällig für einen Burnout. 

  • Hohe Begeisterungsfähigkeit /Leidenschaft
  • Ich darf meine Leidenschaft im Beruf ausleben
  • Hoher Qualitätsanspruch
  • berufliche Interessen sind wichtiger, als die persönlichen Interessen (bin 90% beim Job)

Ich hatte noch nie Burnout, aber ich war schon einmal kurz davor. Meine persönlichen Erfahrungen aus 2009 haben mir gezeigt, dass Burnout mehrere Monate zeitversetzt einsetzt. Wenn man glaubt es ist noch alles ok, kann es schon zu spät sein. Achtsamkeit heißt, frühzeitig Erschöpfung zu erkennen. An diesem Freitag reflektierte ich mit einem Kollegen aus meinem Netzwerk. Die alten Erkenntnisse wurden wieder an die Oberfläche getragen.  --> Slacktime lohnt sich!

 

[Retro meines aktuellen Team]

Das Team hat ein haptisches und elektronisches JIRA-Board. Es hat in der Retro entschieden das haptische Board abzuschaffen. Ich habe nicht interveniert und bin meiner Coaching-Haltung treu geblieben. Das wäre vor 1,5 Jahren noch anders gelaufen. Meine Coaching-Haltung wurde herausgefordert.

 

[internationales BNI Netzwerktreffen]

Ich durfte spontan auf dem internationalen BNI Netzwertreffen die #agileGroupies vorstellen. Beim Ausklang der Kanban User Group berichtete ich beim Bier über das Netzwerktreffen. In der Reflexion wurde mir klar, dein Verhalten passt nicht zu deiner Coaching-Haltung, denn jedes Handeln macht Sinn. Es gibt verschiedene Wege Netzwerke aufzubauen, das gilt es zu respektieren und zu verstehen. Meine Coaching Haltung wurde herausgefordert, sie hielt nicht ausreichend Stand.

 

[Kaban User Group Limites WiP Society]

Wir sprachen über den Verein "Agiler Norden e.V." Seit über einem Jahr versuchen mehrer Netzwerker aus verschiedenen HH-User Groups den Verein zu gründen. Der Verein "Agiler Norden e.V." wurde jetzt endlich ins Leben gerufen. Ziel ist es, die agile Community im Norden zu unterstützen. Das finde ich so großartig, dass ich noch am gleichen Abend Mitglied geworden bin und heute am Sonntag habe ich schon die Einladung zur Mitgliederversammlung erhalten. Ich bin gespannt. 

 

[Zurück in die HSH-Nordbank jetzt Hamburg Commercial Bank]

In der Mittagspause besuchte ich meine ehemaligen Kollegen in der HSH Nordbank.

Vor 5 Jahren kündige ich bei der HSH Nordbank. Die Abgabe der Kündigung war für mich einer der emotionalsten Momente in meinem Leben. Ich war fast 15 Jahre als gut bezahlter Projektmanager bei der HSH Nordbank tätig. Die Bank wollte mich halten. Als Familienvater den Wechsel in eine neue Branche zu wagen und los zulassen erforderte damals sehr viel Mut. Beim Gang durch die alten Büros wurde mir noch einmal sehr deutlich #Mut lohnt sich! Ich bin aktuell sehr glücklich! Vor 5 Jahren war ich zum Schluss  das nicht mehr.

 

[ein paar Punkte zum Schluss]

Ich arbeitete auf meinem kreativen Freitag bei EOS  für OTTO, und war daher in der Mittgaspause im Café Paris mit einem HSH-Kollegen Mittagessen. Am Donnerstag sprach ich mit Gina, einem externem Coach, die aktuell bei OTTO tätig ist. Wir versuchten herauszufinden, wie die eingeleitete Veränderung hin zu Kanban in einem OTTO-Bereich nachhaltig stabilisiert werden kann.  Übrigens von Gina habe ich die Flipchart-Ständer-Idee, die ich dank meines Vaters (agile-Blacksmith Senior siehe unteres Bild) zu Exzellenz geführt habe. 

 

so bis nächste Woche... 

 

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Euer Manfred

 

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Bilder der Woche 04. bis 08. Februar inkl. #kreativer Freitag

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01.02.2019 Ein unglaublich intensiver erster Monat geht zu Ende. Ich fühlte mich zum ersten Mal als wirksamer agiler Coach auf Organisationsebene. Vor genau einem Jahr schrieb ich im Blog "Die Reise ins ich,  dass meine Verpuppung zum agilen Coach gestartet ist.  Ein zarter Schmetterling sitzt jetzt auf einem Ast und trocknet seine Flügel.

 

[Was ist diese Woche passiert?]

  • Unser HR Bereich bot uns eine #Teamreflexion zum aktuellen Change-Projekt Rockit-BI an. Ich nahm als neugieriger agile Coach teil. 
  • Ich nahm zeitweise als Gast beim #DAYgility Tag von #OTTO teil und stellte dort die #agileGroupies vor.
  • Ich war auf dem Judith-Andresen-Alumni-Meetup zum Thema "Moderation agiler Rituale"
  • Ich bekam vom Vorstand Feedback.
  • Ich führte seit langem wieder ein Einzelcoaching durch.
  • Mit meinen Kollegen diskutierte ich über Reifengradmodelle. Brauchen wir bei BI@OTTO unser eigenes?
  • Ich war bei Kühne+Nagel auf dem Meetup agile@konzern zum Thema "Wie aktiviert man die Business Units?"
  • Ich drehte mit Michael drei Filme BInAIR
  • Ich moderierte die agilen Rituale meines Teams.
  • Ich übergab den zweiten selbstgebauten Flipchart-Ständer an das agile Personal des BI-Bereichs.
  • Ich telefonierte mit der Firma Dräger. Kerstin wollte wissen, wie funktioniert der Kulturwandel bei OTTO?
  • Ich hatte mein Mentoring-Gespräch mit Torsten
  • Ich lernte bei EOS agile Groupie Thomas, der im agilen Projekt FX als ScrumMaster arbeitet, kennen.
  • Ich  sprach mit Valentina und Kerstin aus dem EOS-Kulturwandelteam
  • Ich unterstütze die Migration der Community-Tools nach Office 365
  • Ich holte final das PM Camp HH zu OTTO. Die Otto Group ist am 31. Mai Raumsponsor des PM-Barcamps mit ca. 100 Teilnehmern.

[Was habe ich gelernt?]

Mentoring mit Torsten ist sehr wertvoll! Danke Torsten, dass Du dir immer wieder Zeit für mich nimmst.

#Mut lohnt sich, Feedback vom Vorstand erhalten.

 

[#Teamreflexion]

Das Rockit-BI Projekt hat das Ziel zwei BI-Bereiche zu fusionieren. Die Kolleginnen und Kollegen werden Ende Monats neu in sogeannte "Value-Stream- und Foundation-Stream-Teams" strukturiert.  Das bedeutet für die Kollegen Ungewissheit, Veränderung, Loslassen und auch Angst, wobei die meisten Erwachsenen in Change-Prozessen die Angst meisten nicht offen aussprechen. Sie sprechen nicht direkt davon und umschreiben die Angst in der Regel,. Ich höre dann oft Sätze wie "mich berührt das kaum", "ich glaube ich werde meine Aufgabe behalten", "ich habe vor dem Bewerbungsverfahren Respekt", oder "mich berührt das nicht". Die Veränderungskurve wird mit jeder neuen entscheidenden Info immer wieder durchlaufen. Die Teamreflexion bot den Kollegen Raum, mit der Veränderung besser umzugehen.

Auf Twitter fragte ich, passt die Teamreflexion zur #agilen Transition. Ich denke heute ja. Menschen in der Unsicherheit zu unterstützen ist immer hilfreich. 

 

[#DAYgility]

Der #DAYgility ist ein neues Format der HR-Akademie. Die Zielgruppe sind Kolleginnen und Kollegen, die noch wenig Berührungspunkte mit dem "agilen" Arbeiten hatten. Es gab ein reichhaltiges Angebot zum Kennenlernen wie u.a. "Was ist SCRUM?", "Wie funktioniert Kanban?", "Was sind die Liberating Structures?", "Was ist Design Thinking?", usw. Ich fand das neue Format richtig klasse. Es war ein Format auf Augenhöhe, die Kollegen konnten sich informieren und wurden nicht von agilen Jüngern belehrt. Ich durfte auf dem eintägigen Format die #agileGroupies vorstellen.

  

[Alumni-Meetup]

Es ging um, das Moderieren von agilen Ritualen, wie Refinement, Planning, Retro, Visions-Workshops, usw.. In Kleingruppen und im Plenum arbeiteten wir an dem Thema. Ich bin teilweise unstrukturiert, das spiegelt sich teilweise in meiner Moderation wider. Moderation ist mein Entwicklungsfeld. Ich bin daher mit hohen Erwartung zur Techniker Krankenkasse gefahren. Was habe ich gelernt? Wie leite ich aus Modellen gezielt einen Moderationsbedarf ab. Das fand ich sehr gut. Das Ausarbeiten der agilen Rituale nahm viel Zeit in Anspruch und führte bei mir persönlich zu keinen neuen Erkenntnissen. 

 

[Feedback vom Vorstand]

Eine meiner Stärken ist mein #Mut. Ich verlasse oft meine Komfortzone. Da ich mich bei #OTTO empowered fühle, hat das zur Folge, dass ich auch manchmal mit meinen Gedanken bzw. Anliegen zum Vorstand gehe. Zuletzt geschah das letzte Woche zum Thema crowdfunding der #agileGroupies. Jetzt warten Vorstände für gewöhnlich nicht auf Impulse bzw. Ideen und werden i.d.R. mit sehr vielen verschiedenen Themen konfrontiert. Ich wollte daher wissen, wie ich wirke und ob ich den Bogen in den letzten Monaten bzw. im letzten Jahr überspannt hatte. Michael vielen Dank für dein wertvolles Feedback und für deine Zeit! Ich weiß es zu schätzen. 

 

[Einzelcoaching]

Es ging um Zeitmanagement. Mein Learning, Klärung der Rahmenbedingungen für das Coaching vielen mir schon viel leichter. 

 

[Meetup agile@konzern bei Kühne+Nagel]

Ich bereitete zusammen mit den Kollegen mit Kühne+Nagel das Meetup vor. Es ging um Erfahrungen in der „Agilisierung“ der Fachbereiche. 35 Kollegen aus über 15 Konzernen nahmen teil. Hier mehr. 

 

[Reifegradmodel]

Meine Kollegen möchten ein eigenes Reifegradmodel entwerfen, an dem man die agile Reife eines Teams ableiten kann. Ich verwende die kennengelernten Modelle aus meiner Coaching-Ausbildung und muss für mich sagen, nach 2 Jahren der Nutzung im Coaching-Prozess entsteht so langsam eine Routine. Es sind nicht viele Modelle, ihr findet sie im Buch agiles Coaching von Judith Andresen. Ein eigenes Modell zu entwerfen würde ich mir heute nicht zutrauen, davor habe ich höchsten Respekt. Im Team kann es funktionieren. Ich bin gespannt, denn bekanntlich ist der Weg das Ziel.   

 

[Filme BInAIR]

Wir starteten diese Woche BI-Wissen in Filmen festzuhalten. Wir möchten so unser Wissen innerhalb des BI-Bereiches und OTTO teilen. Es ist wieder einmal eines unserer Experimente, mal schauen was daraus wird. Vier Filme sind jetzt zu schneiden :-). Was habe ich gelernt, einfach machen führt zu schnellem Lernen. Ich startete mit dem Filmen Anfang des Jahres und wurde von meiner Kollegin schon als Experte angesprochen, der ich in keinster Weise bin, eher der Einäugige unter den Blinden. 

 

[PM Camp HH bei OTTO]

Diese Woche konnte ich zusammen mit meinen Kollegen vom PM Forum final das Raum-Sponsoring des PM Camps HH abschließen. Wir, die otto group, sponsern das NON-Profit PM Camp HH. Ich war die letzten Jahre auf dem Camp und kann es empfehlen. Es gut geeignet für klassische Projektleiter, die sich auf die agile Reise gemacht haben. Mehr hier im #agileGroupie-Blog-Eintrag. 

 

[agile Rituale Beispiel Refinement]

Mein Team wollte im Refinement ein Thema erneut schieben. Es ist fast fertig, aber für den letzten Schritt, damit ein Mehrwert geschaffen wir, fehlt eine Key-Ressouce,. Der Kollege ist nicht verfügbar. Die einfache Lösung war, wir warten bis er Zeit hat. Ich fragte, ob noch andere Lösungen denkbar wären und siehe da es taten sich noch andere Lösungen auf. Diese Erkenntnis sagt viel über den Reifegrad des Teams aus. Ich werde meinen Coaching-Prozess daraufhin ausrichten. 

 

[Wie funktioniert Kulturwandel?]

Über mein Netzwerk wurde wieder einmal die Bitte für einem konzernübergreifenden Austausch an mich herangetragen. Diesen Bitten komme ich immer wieder gerne entgegen und lege diese auf meinen #kreativenFreitag. Für mich ist es eine wunderbare Selbstreflexion. Das Gespräch zeigt mir, wie souverän ich auf die komplexen Fragen antworten kann. Kerstin von der Firma Dräger hat von den Veränderungen bei OTTO gehört und wollte gerne mit mir darüber sprechen. Hier einige ihrer Fragen. 

Wie seid ihr zu crossfunktionalen Teams gekommen?

Wie habt ihr Hierarchien abgebaut?

Hattet ihr ein Commitment vom Vorstand? Die Frage war einfach :-)

Wie habt ihr die Silos abgebaut?

usw.

Eins ist klar, jeder einzelne ihren Fragen war zu mächtig bzw. komplex, so dass ich in der kurzen Zeit nur Eindrücke wiedergeben konnte, aber natürlich keine Lösungen. Das macht ja auch überhaupt keinen Sinn, da jede Firma ihren eigenen Weg, abgleitetet aus ihrer Historie und ihrer Kultur, gehen muss. 

 

[Kollegen von EOS kennengelernt]

Das letzte Mal war ich vor ca. einem Jahr bei EOS. Nach so langer Zeit konnte ich deutlich den voranschreitenden Kulturwandel spüren. Was mich am FX Projekt am meisten imponiert hat, war die gelebte Transparenz. Überall hingen Bilder mit Namen der Teammitglieder. Ich konnte alle kennenlernen und wusste wo sie sitzen. 

  

[persönliches Ziel Achtsamkeit]

Wie eingangs gesagt, war der Monat Januar sehr intensiv. 90 % meiner Gedanken kreisen um OTTO und meinen Aufgaben. Damit ich klar im Kopf bleibe und nicht in eine Burnout-Spirale gerate entdeckte ich für mich diese Woche das "Spazieren gehen". Das haben mir schon sehr viele Menschen empfohlen und zum anderen tat es auch Werner Otto. (siehe hier Seite 4) Ich muss sagen, es scheint zu helfen.  (zum add on Film)

 

[Was habe ich gelernt?]

Im Mentoring wurde mir die Bedeutung eines "menschlichen Doppelsystems" bewusst. Das "Doppelsystem-Modell" von Torsten Adamski kenne ich schon lange. Im Mentoring kam ich zu neuen Erkenntnissen. Das Erlernte arbeitet immer noch in mir. Jetzt ist mir klar, warum ich manche Kolleginnen und Kollegen lieber mag als andere. Das ist sehr wertvoll, denn ich kann jetzt bewusster in meiner Coaching-Haltung bleiben und bin nicht so schnell assoziiert. Ich denke, es ist menschlich, dass man nicht alle Menschen gleich gerne mag, es ist in der Coaching Rolle aber wichtig so zu handeln.

Jeder Woche so ausführlich zu berichten, werde ich auf dauer nicht leisten können. Ich bin gespannt wie es weitergeht. :-)

 

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Euer Manfred

 

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25.01.2019 Es  war eine kurze Woche, 3 Tage krank, ein Tag Homeoffice und einen Tag im Büro.

 

[Was ist diese Woche passiert?]

Die Woche war, wie gesagt, geprägt von meiner Krankheit und damit kurz. Mein filmischer Wochenrückblick ist mit 5 Min. dafür deutlich zu lang ausgefallen. Bringe es auf den Punkt, hat diese Woche m.E. nicht funktioniert. Ich war heute Abend so müde, dass ich auf eine zweite korrigierte Aufnahme verzichtete. Einige Aussagen berichtigte ich daher im folgenden Text. Noch eins ist mir wichtig, meine Tätigkeiten sind für einen agilen Coach nicht typisch. Aufgrund von Mangel an Zeit, schaffe ich es noch nicht, Filme über mein primäres Coaching zu drehen.

 

[Coaching Themen]

Ich traf mich diesen Freitag mit Hamburger Coache, den Net(t)work-Frühstückern. Das Meetup findet einmal im Monat statt. Im Film spreche ich von Reflexion, es ist aber eher ein Wissensaustausch und manchmal sprechen wir wie heute über sehr exotische Themen, wie z. B. jahrelanges Arbeiten in Singapur. Jan berichtete über seine Erfahrungen in Singapur. Es ging u.a. um "Lean auf gut deutsch" und das Buch "Scrum kurz und bündig". Ich berichte in der Runde über meine aktuellen Aufgaben und Ideen. Das Feedback aus der Runde hilft mir sehr und dann und wann schützt es mich vor spontanen unüberlegten Aktionen.  

 

[#Crowdfunding der #agileGroupies]

Der Otto Group Vorstand bot uns, Sabrina, Lukas und mir, an, die agile Community #agileGroupies auf der jährlichen Führungskräftekonferenz der Otto Group Meet2Lead zu  präsentieren. Ich kann einen gewissen Stolz nicht verbergen. Das Marketing unseres neuen #agileGroupie Formates Product-Pioneers Barcamp startete diese Woche. Es scheint gut angenommen zu werden. 

 

[Meine kreativen Freitag], stand voll im Austausch mit Firmen und Netzwerkern die sich für den Wandel bei OTTO interessieren. Ich hatte Kontakt zu Rossmann, Techniker Krankenkasse und Dräger und zu Eugen aus Rotterdam. Wir sprachen über seine Community Idee. --> http://www.businessagile.org

 

[Was habe ich gelernt?]

Mini-Retros (20Min.) per Videokonferenzen funktionieren. Otto Group  Safaris powered by agile Groupies könnten wir evtl. zum lukrativen Geschäftsmodell entwickeln. 

 

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Soviel für diese Woche, bis nächste Woche

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Euer Manfred

 

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18.01.2019 Es  war eine Woche, in der ich einer meiner schon lange angedachten Missionen starten konnte. Die #agileGroupies gehen ins vierte Kalenderjahr mit einem Neujahrsempfang!

 

Was ist diese Woche passiert?

Coaching Themen

Im Refinement spiegelte ich ein wenig das Teamverhalten. Im Standup fehlte das  halbe Team. Ich fragte, wie geht es euch damit? Für Kollegen war es ok und der Standup wurde wie immer durchgeführt. Dann sprach ich mit den Produktmanagern über den geplanten Visionsworkshop. Die Fragen die ich mich stellte, wie kann ich sie dabei helfen? Einer der zwei Produktmanager hat viele regelmäßiger Termine. Er kommt daher nicht zu den notwendigen Produktmanager-Arbeiten. Ich bot Einzelcoaching an, dass mein Kollege gerne annahm. 

 

#Neujahrsempfang der #agileGroupies

Was war das Ziel des Neujahrsempfangs?

 

Zum einen wollten wir wissen, ob die vor einem Jahr kreierte Vision noch handlungsleitend für uns ist. Zum anderen ist es wichtig, aufgrund der ständig wachsende #agileGroupie Community, dass ein gemeinsames Verständnis der Vision gewahrt bleibt. weiterlesen....

 

#Crowdfunding der #agileGroupies

Der Vorstand gibt 10 Min. seiner Zeit auf dem unplugged Format, aber erst am 05. April. Der Rollout des Crowdfunding Konzeptes wird dadurch um 2 Monate nach hinten verschoben. Das Bereichsvorstand-unplugged Format findet einmal im Monat statt. In dem Format werden in lockerer Atmosphäre den ca. 300 teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen die aktuellen OTTO-Themen vorgestellt.

 

#Netzwerk BNI Clipper

Ich war beim BNI Netzwerktreffen der #Clippers in Ahrensburg (Film morgens vor dem Hotel). Wer ist BNI? Das hat richtig Spaß gemacht, obwohl es schon um 06:30 Uhr startete. Es nahmen ca. 50 Unternehmer teil, davon waren ca. 15 Gäste. Ich lernte interessante Handwerker kennen. Die 1,5 Stunden waren voll gepackt mit Kurzpräsentationen. Zeit für das bilaterale Kennenlernen war kaum vorhanden, das fand ich nicht so gut. Ich finde, Community-Meetups sollten immer genug Zeit für persönliches Kennenlernen anbieten. Wie der Erfolg des Netzwerkes gemessen wird, hat mich nachhaltig beschäftigt. Die #agileGroupies stehen vor der Herausforderung ihren Mehrwert für die Otto Group messbar zu machen. Wie macht man informellen Wissensaustausch messbar? Das ist einer der Herausforderungen im Zielraum 2019 der agile Groupies

 

Wer noch mehr über das BNI-Netzwerk Clippers erfahren möchte, findet hier einen Film

 

Auf meinem kreativen Freitag, tauschte ich mit agile Coaches der Firmen Rossmann, Kühne+Nagel und Mundschenk/ Böhme-Zeitung aus. Für Details fehlt mir nach einer wieder sehr intensiven Woche  die Kraft. Die "Arbeitswoche" endete mit einem Highlight. Ich drehte einen Werbefilm mit meinem Friseur.  Der Film ist jetzt noch zu cutten und dann vor dem Veröffentlichen mit der Konzernkommunikation abzustimmen. 

 

Was habe ich gelernt? 

Gerüchte sofort auflösen, erspart viel unnötigen Gossip und fördert die Produktivität. 

 

Feedback immer gerne. Nur so kann ich lernen und ihr habt mehr von dem was hier auf meiner Website passiert.

Soviel für diese Woche, bis nächste Woche

Detail findet in meinen Instagram_Channel

Euer Manfred

P.S. Das Highlight mit Nils eine Überraschung, ist leider noch nicht fertig. So morgen geht es nach Kiel, mein Sohn beim Umziehen in eine neue Studentenbude helfen 

 

Hier zu meinen persönlichen Zielen für 2019

 



11.01.2019 Add on 2: Vertrauensaufbau durch raus aus der Komfortzone

 

Wie baut man Vertrauen auf?  Ich glaube, mit Vertrauensvorschuss. In einem Workshop, den Torsten Adamski und Nils Wedtke vorbereiteten, verließen die Führungskräfte ihrer Komfortzone. Sie sangen ein Lied vor Ihren Mitarbeitern. Das war ein Vertrauensvorschuss! Das war #mutig! Durch diesen Vertrauensvorschuss wurden die Kolleginnen und Kollegen motiviert sich zu öffnen. Es wurde ein erfolgreicher Workshop! Manfred Meyer: "Offenheit schafft Offenheit, Offenheit schafft Vertrauen, Vertrauen schafft Menschlichkeit. Es geht um uns, den Menschen, nicht mehr und nicht weniger!"

 

#agileblacksmith #wasmachteinagilecoach #agilecoach #agilegroupies #mut #offenheit #kanban #gefuehlsmanagement #teambuilding #teamentwicklung

 



11.01.2019 Add on 1: Wie entstand die Idee einer Kanban-Flow-Simulation mit einem Waffeleisen?

 

Ich nahm meinen 50. Geburtstag zum Anlass, um ca. 400 Kolleginnen und Kollegen zum Waffel-Essen einzuladen. Ich backte ca. 250 Waffeln für meine Kollegen. In der Reflexion auf meinem kreativen Freitag kam mir dann die Idee "Waffeln backen" für eine Kanban-Flow-Simulation zu verwenden.

 

#agileblacksmith #wasmachteinagilecoach #agilecoach #agilegroupies #mut #offenheit #kanban #Lwipshh

 

 



11.01.2019 Es war für einer der emotionalsten und intensivsten Wochen bei OTTO. Ich bin glücklich!

Was ist diese Woche passiert?

Coaching Themen

Ich hatte eine Retro mit dem Team, das ich begleite. Auf Basis meiner Beobachtungen hat das Team jetzt nach 6 Monaten den agilen Reifegrad D (siehe Reifegradmodell von Judith Andresen) vollständig erreicht. Woran mache das fest? Was habe ich beobachtet? Das Team geht sehr souverän mit unterschiedlichen Interessen um. Es gibt im Team Kollegen die gerne früh starten und entsprechend eher Feierabend machen und Kollegen die lieber später starten. Das Problem dabei ist, dass die gemeinsame Schnittmenge sehr klein ist. Das Team hat für sich schnell eine Lösung erarbeitet und Maßnahmen initiiert. Darüber hinaus wurde ohne jeglichen Impuls von mir, ein Standup für das Weiterentwickeln des haptischen Boads genutzt. Die Tickets sind jetzt mit JIRA e konsequenter abgeglichen. Refinement und Standup werden zunehmend als Dialog genutzt. Es wird die notwendige Arbeit  zunehmend im Sinne der Prio ausgerichtet und im Team verteilt. 

 

Was habe ich gelernt, bzw. hat sich erneut bestätigt. Ein haptisches Board dient der persönlichen Entwicklung eines Teams, das kann JIRA nicht leisten. Ich werde oft gefragt, was würdest Du empfehlen Manfred haptisches Board oder JIRA? Ich antworte dann, was dem Team im Sinne ihre Ziele weiterbringt. Wenn sie sich uneins sind, empfehle ich zu Zeit beides parallel aufzusetzen. Ersten können sie dann sehen, was für sie besser ist und die meist digital eingestellten Kollegen haben die Chance eines haptisches Board kennenzulernen.

 

Kanban-Simulation mit Waffeleisen

Ich habe diese Woche ja meinen 50. Geburtstag (28. Dezember) zum Anlass genommen Waffeln für meine Kollegen zu backen. Ich hatte über 400 Kolleginnen und Kollegen eingeladen. Das Feedback war klasse und ich war glücklich. Es war aber nicht nur ein Event, wie einige meiner Kollegen behaupteten, es war eine Kanban-Simulation, aber das hat, glaube ich, keiner meiner Kollegen gemerkt. Mehr dazu in diesem separaten Film mit meinen Learnings. Jetzt in der Reflexion am kreativen Freitag merkte ich, welches Potenzial in dieser Simulation steckt, gerade wenn man am Anfang einer agilen Transition steht.

 

#Crowdfunding für die #agileGroupies

Mit meinen Kollegen arbeiteten wir diese Woche an dem Crowdfunding Konzept der #agileGroupies.

Wie und wann starten wir das interen Marketing?  Was fehlt noch? Highlight der Woche war, dass Petra aus dem OttoGroup Vorstand meiner Bitte am Dienstag folgte und sich bereit erklärt hatte eine Video für die Initiative zu drehen. Es wird am 01.Februar auf der #agileGroupie Crowdfunding -Seite live gesetzt. Wenn der Vorstand 10 Min. seiner Zeit gibt, entsteht was tolles, ich hatte gestern beim Laufen mir den Marketing-Auftritt ausgedacht, mal sehen was die #agileGropies von meiner Idee halten.

 

Was habe ich gelernt? 

Meditation und Yoga helfen in hyper anstrengenden Wochen, das personal haptische Board hilft mir konzentrierter die Themen in der richtigen Reihenfolge abzuarbeiten und zeigt mir sofort auf, wenn ich nicht so handel, wie ich es mir vorgenommen hatte. Ich habe für alle unvorhersehbaren Themen einen blauen Zettel auf das Board geklebt. Ich merke zunehmend, dass ich mehr Zeit für spontane Gespräche mit den Kollegen einplanen muss. Es sind zwar keine Einzelcoachings, es geht aber in die Richtung. Da eine Änderung der Organisationsstruktur ansteht, spüre ich schon den erhöhten Gesprächsbedarf.

 

Der Gast sollte mehr Rede anteil im Video bekommen. Alle Videos, die ich drehe sind spontan, kein Drehbuch keine Vorabsprachen im Vorfeld. Die Vorabsprachen erfolgen direkt vor dem Dreh.

 

Feedback immer gerne. Nur so kann ich lernen und ihr habt mehr von dem was hier auf meiner Website passiert.

Soviel für diese Woche, bis nächste Woche

Detail findet in meinen Instagram_Channel

Euer Manfred

P.S. es kommt die Tage noch ein Highlight mit Nils eine Überraschung,. So jetzt geht es zum Tannenbaumverbrennen auf den Dorfplatz mit ordentlich Glühwein ;-)

 

Hier zu meinen persönlichen Zielen für 2019

 



04.01.2019 Die erste Arbeitswoche war mit drei Arbeitstagen sehr kurz und sehr intensiv.

Ich kreierte einen #agileGroupie Auftakt-WS. Mehr hierzu findet ihr im BLOG der #agileGroupie-Website.

Ich sortierte meine Themen und entwarf mein personal haptisches Kanban Board. Hierfür nutzte ich die Vorlage der Firma Leanovate. https://www.leanovate.de/ Mehr hierzu in meinem Film. Ich erhoffe mir davon, mein persönliches Ziel, fokussierter zu arbeiten, schneller zu erreichen.

Ich beschäftige mich mit Influencer-Methoden und legte mein agileBlacksmith-Instagram-Account an. 

Ich diskutierte mit Kollegen über das Rang-Dynamik-Modell von Raoul Schindler und musste feststellen, dass ich die 5. Rolle "G" für Gruppenziel schon wieder verdrängt hatte. Gut, dass ich es mir im Buch agiles Coaching  von Judith Andresen noch einmal durchgelesen habe.

 

Was habe ich gelernt, fokussieren mit Hilfe eines WIP-Limits von 2 Themen pro Tag, könnte funktionieren. Den Zeitaufwand für Einzelcoachings und spontanen Redebedarf meiner Kollegen sollte ich mit mit Zeit einplanen. 

Übrigens Achtsam war ich nicht. Filme drehen bedeutet gerade am Anfang viel lernen und ist sehr Zeitintensiv. Der vierte Film ging mir aber schon viel besser von der Hand. By the way: Es macht einfach riesig Spaß!

 

Hier zu meinen persönlichen Zielen für 2019

 



01.01.2019 Ich starte wieder eins meiner Experimente!  "Ich lege meine beruflichen Tätigkeiten für alle in meinem Intragram-Channel offen".

 

Zu meinen Experimenten. Alle Experimente entstehen aus mir heraus, aus meiner unbändigen intrinsischen Motivation. 

 

Was habe ich am 01. Januar 2019 gemacht?

Ich lege meine persönlichen Ziele offen.

 

Wozu, das wurde ich in den letzten fast zwei Wochen, nach meinem Post am 01. Januar oft gefragt.

Hier einige Antworten, wobei einige "Wozu" ergeben sich bei mir erst auf der Reise bzw. der Durchführung eines Experiments in der Reflexion. Daher ist die Liste erst viel später vollständig :-)

 

Hier meine Motivation (konkretisiert am 13.01.19, auf Basis des Feedbacks)

  • Ich erhoffe mir eine noch intensivere Selbstreflexion. Mit den Filmen und der Öffentlichkeit wird mir der Spiegel vorgehalten. Ich möchte meine innere Haltung damit festigen. Wofür stehe ich, was sind meine Stärken, was sind meine Schwächen? Ich möchte natürlich auch meine Coaching-Haltung festigen.
  • Ich möchte mein Wissen teilen. Ich habe in den letzten 2,5 Jahren soviel Wissen aufgesaugt und so vielen tollen Menschen in meinem Netzwerk kennengelernt, da gilt es zurückzugeben. Es ist für mich ein unausgesprochenes Gesetz der Community "Geben und Nehmen sollten ausgeglichen sein". Im Systemempowerment von Dieter Bischop ist es das 3. Systemgesetz.
  • Ich möchte lernen. Ich möchte andere Sichtweisen und neue Methoden erlernen. Ich möchte mein Wissen vermehren, indem ich mit anderen ins Gespräch komme. Ich möchte z.B. durch die Videos meine Kommunikation, meine Körperhaltung, meine Aussprache  verbessern. Heute hat mir mein zwanzigjähriger Sohn hierzu Feedback geben. Das ist immer sehr ehrlich!