Übersicht #mobilesArbeiten Meine Reise des Lernens


28.12.2018 Ich feier meinen 50. Geburtstag. Was habe ich gelernt, abschalten ist wichtig, aber schwierig.

 

Ich wünsche Euch ein guten Rutsch ins neue Jahr! 

Meinen Neujahrsansprache findet ihr hier... link


21.12.2018: Diese Woche war mit vielen Highlights bestückt. Es ging zur Supervision mit Judith. Mit der richtigen Haltung einen Visions-Workshop zu moderieren war Inhalt unserer Supervision.

 

Ich sah den Film "Die stille Revolution". Der Film erzählt die Geschichte von Bodo Janßen einem Hotelkettenbesitzer, der seinen Führungsstil radikal ändert und seine Kollegen nicht mehr als Kostenfaktor sondern als wertvolles Asset sieht.

 

Ich war mit unserem #agileGroupie-Crowdfunding Konzept beim Ottogroup Vorstand. Im Januar 2019 möchten wir starten. Der Vorstand unterstützt die Idee und gab uns ein wertvolles Feedback. Die Website und der Crowdfunding-Film sind jetzt final zu überarbeiten und die interen Kommunikation aufzusetzen.

 

Auf meinem letzten kreativen Freitag in 2018, traf ich einige meiner Wegbegleiter meiner agilen Reise in 2018.  Es war schön mich noch einmal mit denen auszutauschen, mit denen ich in 2018 gemeinsam viel lernte. Da durfte natürlich auch nicht Torsten Adamski fehlen, der mir an unserem letzten Treffen aus dem Buch "Die Donut Ökonomie" berichtete. 

 


14.12.2018: Die Woche war wieder voller Learnings. Das U-Boot "Video-Channel" ist jetzt für alle sichtbar (das ist ein Insider, siehe unten). Ich drehte zwei Filme, über eine  interne OTTO-Spendenaktion und über Metadatenmanagement. Ohne Skript und ohne vorher über Inhalt und Fragen nachzudenken. Die Kollegen backten Kuchen für den guten Zweck und verkauften diesen an die eigenen Kollegen. Das Geld kam der Einrichtung "Hände für Kinder" zu gute 

 

Ich interviewte im zweiten Film einen Kollegen zum Thema Metadatenmanagement. Ich handle nach dem Plan-Do-Check-Act Zyklus. Plan: Ort, und Zeit abstimmen, kein Gedanken zum möglichen Inhalt verlieren. Do: kurze Einweisung wie soll das Intro laufen, dann einfach drauflos drehen. Check: Film anschauen. Fragen und Antworten anhören, etwas ist schon alles gut, dann Act: Film veröffentlichen, oder neuen P-D-C-A Zyklus starten und drehen ggf. eine weitere Version. Wir halten das Vorgehen für effizienter, als vorher lange über mögliche Fragen nachzudenken. 

Das ist dann ein Minimun Vialbe Product (MVP). Das iterative Vorgehen hilft uns schnell zu lernen. Was haben wir gelernt?

  • Wir brauchen eine große Fläche, Raum im Hintergrund wirkt professioneller
  • Der Aufsteller ist besser zu positionieren, damit er immer im Bild ist.
  • Wir brauchen Scheinwerfer. Zum Glück konnte unser hausinternes Filmteam uns professionelle Beleuchtung ausleihen.
  • Wir brauchen immer noch ein Mikrofon :-) 
  • Wir sollten den Film kurz prüfen, bevor wir das Filmset abbauen, damit einzelne Sequenzen an gleicher Position (Barhocker)  nachgedreht werden können
  • soweit erst einmal

Mit dem Vorgehen kann m.E. gut den Plan-Do-Check-Act  Zyklus verinnerlicht werden. Ich finde, Filme drehen schärft das agile Mindset sehr schnell, wenn die Beteiligten sich auf die agilen Werte "Mut", "Respekt", "Offenheit", "Commitment" und "Fokus" einlassen.

 


07.12.2018: Die Woche war wieder voller Höhepunkte. Am 04. Dezember fand der 3 #agileGroupie Coaching Circle statt. Dieter Bischop war dar und hat uns eine Einführung in das System Empowerment gegeben. Seine Coaching-Haltung finde ich gut. Das spannende ist, dass bei Dieter Coaching und Therapie (z.B. Behandlung von Schlafstörungen) verschwimmen. Das finde ich spannend, ich habe gelernt das Coaching Grenzen hat und wenn es Richtung Therapie geht ich nicht der richtige bin. Mir fehlt schlichtweg die Ausbildung. In diesem Fall kann ich dem Coachee nur raten professionelle Hilfe zu suchen.

 

Gabriele Hoffmeister-Schönfelder hat uns erklärt was gutes Mentoring ausmacht. Ich bin gespannt auf ihr Buch, das sie mir geschenkt.

 

Das U-Boot-Projekt taucht langsam auf. Es wird ein OTTO-interner YouTube-Channel über agiles Arbeiten. 

 

Die BI-Mini-Konferenz mit ca. 150 bis 200 Teilnehmern, die ich mit Kollegen organisierte hat riesig Spaß gemacht, darüber könnte einen eigen Blog-Beitrag schreiben. Kaum hatte das Orga-Team     ein ambitioniertes und zeitlich herausforderndes Ziel vor Augen, wurden ohne viel Coaching agile Arbeitsweisen sichtbar. 

 

Ich war mal wieder in der Stadt unterwegs. ;-) Es ging diesen Freitag ins Beta-Haus und dann auf den Weihnachtsmarkt.


30.11.2018 Diese Woche war viel zu Lernen. Ich habe einen Tag mit Wolfram Müller verbracht, den ich im Netz schon seit 2007 verfolge. Seine Sichtweisen zu Critical Chain Management und Theory of Contraints sind sehr beeindruckend. Durch einen seiner Artikel konnte ich 2007 mit dem Critical Chain Projekt Management-Ansatz mein Projekt retten. Ich möchte seine Theorie mit Metriken den Flow zu optimieren, Anfang des Jahres auf einen Business-Kontext anwenden.

 

Auf einem Barcamp beschäftigten die Coaches meines Bereiches sich mit den Systemgesetzten von Dieter Bischop. Die Systemgesetzen begleiten mich schon sehr lange. Ich durfte 2014 Dieter Bischop in einer Teammediation bei der Beseitigung eines schweren Konfliktes erleben. Seit dem bin ich ein großer Fan seiner Theorien. Ich habe Ihn zum nächsten #agileGroupie Coaching Circle am 04.12.2018 eingeladen. Er wird einen Vortrag zu System Empowerment halten. Hier mehr https://www.hanseatisches-institut.de/

Das U-Boot Projekt geht gut voran. Ich konnte diese Woche einen Roller bauen. Es hat riesig Spaß gemacht.  siehe vorherigen Eintrag


23.11.2018 Ich war bei EOS. Wir haben den Teaser des Crowd Funding Films für die agileGroupies geschnitten. Warum dauert es so lange, einige aus dem Filmteam waren mehrere Monate krank und ich war sehr mit der Pflege meine Mutter beschäftigt. Die am 08. November nach 6 monatiger Krankheit an Lungenfibrose gestorben ist


02.11.2018 Ich beobachte immer wieder, dass Kollegen über gute Ideen zu lange nachdenken. So auch vor einigen Wochen. Schnell kommen die Kollegen ins Träumen und stellen sich einen High End SUV für die erste Ausfahrt im Gelände vor. Es werden immer neue Details geplant bzw. Aus dem Katalog ausgewählt, aber man kommt sprichwörtlich keinen Kilometer voran. Für die ersten Kilometer hätte wahrscheinlich auch ein Mountain-Bike gereicht.

Ich startete daher letzten Freitag ein U-Boot Experiment mit der gleichen Zielsetzung. Das Fahrrad hatte ich gleich am ersten Tag fertig und hatte einiges gelernt. Danach, am gleichen Freitag, gab es schon ein Fahrrad mit Elektromotor. Nächsten Freitag möchte ich mich an den Roller herantrauen. 

Ich bin gespannt, wer im inneren Wettbewerb zwischen meinen Kollegen und mir zum Schluss die Nase vorn hat. Es geht darum, wer dem Kunden zuerst ein akzeptables Produkt präsentieren kann. Unser Kunde wird mit dem Roller noch nicht zufrieden sein. 

 

Auch wenn ich hier in vielen Rätsel schreibe, geht es darum zu beweisen, dass einfach ins Handeln kommen und in einem Plan-Do-Chack-Act-Zyklus zu agieren, schneller zum Ziel und zufriedenen Kunden führt, als lange zu planen.



19.10.2018  Ich guckte diesen Freitag auf meine persönlichen Ziele. Ich fuhr mein Networking nochmals deutlich herunter und habe mir vorgenommen nur noch zwei Meetups innerhalb eines Monats zu besuchen. Diesen Freitag habe ich mit dem Design eines Workshop zur Optimierung des Refinements beschäftigt. Starten werde ich mit dem Gesellschaftspiel Meisterwerke. Mit dem Spiel wird sehr gut deutlich, dass für ein gutes Refinement (Grooming) s.m.a.r.t..(e) Akzeptanzkriterien und ein adäquater Dialog im Team sehr wichtig sind.

(s-Specific m-measurable, a- achievable, r-realistic t-timeboxed)

 

Ich saß erneut im Apple-Store am Jungfernstieg. Bestes WLAN bei traumhaften Blick auf die Außenalster.


07.09.2018 Lernen mit der Coaching Community Hamburg

Ich war zum dritten Mal auf dem agile by nature Camp in Reinsehlen. Es war dank der energiegeladenen Teilnehmer und der mitgebrachten Themen wieder großartig. Es ist für mich jedes Jahr der Meetup-Höhepunkt des Jahres. 

 

Was habe ich gelernt.

  • Ich muss die Fragestellung einer Session noch besser am Anfang vorstellen, damit das gewünschte  Ziel erreicht wird.
  • Ich bot eine Session zum Thema "Welche Kompetenzen benötigt ein Coach" an.  Einen Punkt möchte besonders hervorheben. Drei Ebenen des Zuhörens: 1. Ich höre zu, 2. Ich höre offen zu, 3. ich lese den Raum (beobachte Körpersprache) Danke Björn für deinen Beitrag in meiner Session!
  • In meiner zweiten Session war spannend zu sehen, wie externe Coaches auf eine Zusammenlegung zweier Bereiche schauen. Es führte zum Kern der Sache, wozu werden die Bereiche zusammengelegt? Was wird dafür für den Kunden besser? Ich konnte es nicht sagen und werde intern nachhacken.
  • Ich lernte das Spiel Meisterwerke kennen. Das Gesellschaftsspiel ist gut für Produktowner geeignet, um die Notwendigkeit von Akzeptanzkriterien zu  verstehen.
  • Ich lerne viele kleine Warm-Up Spiele kennen, die aus  Improvisationstheater-Übungen entstanden sind.
  • und noch vieles vieles mehr....
  • Fazit es geht um Lernen lernen! --> Das ist auch für mich der Fokus.

Ab jetzt werde ich schreiben, was ich anwende. Es geht mittlerweile darum das Gelernte zu festigen. Diese Woche bot ich ein Scrum-Training für mein Team an.


07.09.2018 Exkurs: Ich war in einem kleinen Zeitungsverlag. Ich besuchte eine agile Coachin, die mit mir die agile Coaching-Ausbildung durchlief. Was war das Learning? Es macht keinen Unterschied, ob keine Firma mit 60 Kollegen oder große Firma mit mehreren tausend Mitarbeitern, im Kern sind es immer die gleichen Themen bzw. Probleme innerhalb einer agilen Transition. Einige Teams gehen schneller in die Veränderung, einige weniger schnell, oder das mittlere Management hat die größten Herausforderungen in der Veränderung. Beeindruckend war, mit wie wenig Zeit und Kapazität sie eine Organisation mit 60 Kollegen erfolgreich begleitet. Die Vorbereitung von Retros wurde notgedrungen immer weiter optimiert. Für alle Situationen gibt es mittlerweile Vorlagen in einem Schrank im Retro-Raum. Der Raum wird ausschließlich für Retros verwendet, die Vegas Regel ist z.B. nicht immer erneut aufzuhängen.  


31.08.2018 Reflexion im Homeoffice, was ich diese Woche gelernt habe. 

 

 

Fairer Umgang auf Augenhöhe auf Community-Meetups ist mir wichtig. Warum?

Der informelle Austausch auf Meetups zeichnet sich dadurch aus, dass alle Menschen willkommen sind, egal woher sie kommen, egal was sie mitbringen und welche Position sie inne haben. Dadurch entsteht eine Atmosphäre des Vertrauens. Diese Atmosphäre ermöglicht es, verschiedene Sichtweisen und Erkenntnisse aus verschiedenen Blickrichtungen offen auszutauschen. 

Erhalten einige Teilnehmer auf einem Meetup mehr Präsenz, indem nur ihnen Zeit für Fazit oder Reflexion eingeräumt wird,  kommt bei mir die Frage hoch, ist das noch ein fairer Austausch auf Augenhöhe? Ist das ein wenig Störung der Vertrauensatmosphäre, alle Menschen und Inhalte sind willkommen? Warum empfinden wir so? Ich muss jetzt an Dieter Bischop denken und die 10 Systemgesetze. Das dritte Systemgesetz baut auf Geben und Nehmen auf. Das Verhältnis sollte ausgeglichen sein.   Sobald Systemgesetze verletzt werden, geht Vertrauen verloren.

Grundsätzlich ist es ok, wenn ein Meeting-Teilnehmer  Raum einnimmt, es sollte nur ein Angebot für alle Teilnehmer sein. Alle sollten die gleiche Chance bekomme diesen Raum zu füllen. Letztendlich zieht jeder Teilnehmer sein eigenes Fazit, seine Erkenntnisse und Impulse aus dem Meetup.

 


24.08.2018 Reflexion im Büro

 

Coaching Haltung. Wieder einmal in die Falle getappt. Die Teams, die ich begleitete forderten die Einbindung der Führungskraft in eine Retro. Es gab aus Sicht der Teams wichtige Themen, die zusammen mit der Führungskraft besprochen werden sollten.

 

Was habe ich gemacht? Ich fragte die Führungskraft, ob sie an der Retro teilnehmen kann. Autsch! Richtig wäre gewesen, die Teams zu fragen, warum sie die Führungskraft nicht bitten an der Retro  teilzunehmen. Learning: Coaches sollten nicht den "Laufburschen" für die Kollegen und Teams spielen. 

 


17.08.2018: #agileGroupie Barcamp mit dem Motto "Selbstwirksamkeit" gemeinsam ausarbeiten.Weiterarbeiten an der Website www.agilecommunity.ottogroup.com

 

Nach dem Urlaub habe ich mir die Modelle von Riemann-Thomann, Paul Hersey & Ken Blanchard, Elisabeth Kübler-Ross und Raoul Schindler angeschaut.

 


10.08.2018: In dieser Woche lerne ich viel über die Rolle agile Coach. Es war spannend zu erleben, wie unterschiedlich die Rolle gesehen wird. Wo liegt der Schwerpunkt beim Menschen oder den Strukturen. Die Antwort ist wie so oft, sowohl als auch. 

 

Ich nahm am kreativen Freitag an einem Barcamp zum Thema laterale Führung teil. Es ging wie so oft um Methoden und Haltung. Das Führung im Team immer mehr Relevanz einnimmt wurde für mich deutlich. 


03.08.2018  Urlaub in Irland


27.07.2018 Urlaub in Irland


20.07.2018: Urlaub in Irland. Ein wunderschönes Land.


13.07.2018: Wir, die #agileGroupies, möchten ein Experiment starten. Wir möchten Freiräume für die Kollegen in Form von Formaten wie zum Beispiel Barcamps schaffen. Diese Freiräume sollen das informelle Lernen fördern. In dieser Woche drehten wir einen CrowdFunding Film, denn wir möchten die Formate durch Sponsoren innerhalb der Otto Group finanzieren. Warum Crowd Funding? Wir möchten den informellen Charakter bewahren und nicht abhängig von genau einem Sponsor mit allen Nachteilen abhängig sein.

 

Ich lernte diese Woche mehr über den Vergemeinschaftungsprozess einer Organisationsvision. Warum ist es wichtig, dass sich Kollegen mit der ORGA-Vision in kleinen Teams in 3 stündigen Workshops auseinandersetzen. Es geht darum, zu  klären welche Gedanken und Fragen die Kollegen zur ORGA-Vision haben und nicht um ein Vorstellen der ORGA-Vision. Welche Fragen sind bei den Kollegen offen? Diese gilt es gemeinsam im Team zu beantworten. Dadurch wird die Vision verinnerlicht und akzeptiert. Es ist spannend zu sehen, wie die Teams unterschiedlich auf die ORGA-Vision reagieren. 

 


06.07.2018: Learning 1: Coaches sollten nicht als Urlaubsvertretung für Führungskräfte agieren. 

Learning 2: Ein Filminterview ist gut vorzubereiten. Ich benötige eine Struktur, die ich vor dem Interview verinnerlicht habe.

 

Ich arbeitete Dienstagabend auf der Bühne des Spielbudenplatzes der Reeperbahn. Das öffentliche WLAN Mobidick war ausreichend performant.  Eine VPN Verbindung zu OTTO wurde nicht zugelassen. Das WLAN ist anscheinend als Angebot für Privatmenschen gedacht. Das wird sich noch ändern, dauert halt nur noch ein paar Jahre ;-) Bald werden viele Menschen überall arbeiten, so wie ich. (WLAN-Locations)


29.06.2018 Ich war in Berlin auf dem Seminar "Bringe es auf den Punkt"

 

Learning: Als erstes wird die Botschaft (Wozu) platziert. Dann die Struktur. Danach Beispiele und anschließend das Fazit. Bei einem OnePager ist eine kurze Zusammenfassung unter der Botschaft möglich. Information als Dreieck. In der Spitze die Botschaft, unten die Detailinformation. Der Leser sollte nach der Zusammenfassung alle relevanten Information erhalten und das Ziel des Anliegens verstanden haben. Jetzt gilt es üben, üben üben. Zum Glück ist es einfaches Handwerkszeug und hat nichts mit guter Rhetorik zu tun.


22.06.2018 Ich war heute bei einer Hamburger Bank. Erstaunlich wie modern die Bank ihre Arbeit neu in Wertstörmen ausrichtet hat. Danach erstellte ich mit Kollegen die Filmstory für den #agileGroupie Crowd Funding Film. Ich lernte, dass Interviews in ruhige Umgebung zu drehen sind, damit der Inhalt professionell vermittelt wird. Drehorte für Interviews sollten stabile Lichtverhältnisse, Raumtiefe und hohe Decken aufweisen. Die Musik hängt von den Gefühlen ab. 

 

Anschließend hatte ich noch eine Supervision. Ich habe gelernt, es geht um Kraft und nicht um Energie. Energie ist nicht zielgerichtet und zeigt keine Wirkung, Kraft schon.   


15.06.2018 Ich hatte diese Woche eine Supervision. Es ging um meine Coaching-Haltung. Woran merke ich, dass ich assoziiert bin? Immer dann wenn Emotionen hoch kommen? Mein Team hatte ein Thema, dass sie nicht direkt vor allen Kollegen ansprechen wollten. Ich habe es dann für sie übernommen, was natürlich ein Fehler war.  Ich suchte anschließend für das Team nach Lösungen, indem ich dem Team eine Retro anbot.  Was die Sache nicht besser machte, im Gegenteil. Ich habe gelernt, dass es besser ist einfach zu spiegeln und dann zu fragen "Was braucht ihr von mir?"Dann liegt die Lösungsfindung wieder beim Coachee. 


08.06.2018 Ich war auf dem agile Talks Day und durfte mit den Teilnehmern einen tollen Tag auf einer Dachterrasse am Hafen ausklingen lassen. Vielen Dank an die Firmen Acando und Kartenmacherei, die den Tag ermöglicht haben. Ich berichtete auf den agile Talks über meine persönlichen Key-Learnings im Rahmen meiner ersten Begleitung einer agilen Transition. hier zu den Folien 30 Minuten waren definitiv zu wenig, um alle Learnings zu erläutern. Es wird Zeit, dass ich meinen Blog-Eintrag zum Thema jetzt endlich in Angriff nehme.  Meinen Vortrag sah auch eine ehemalige Kollegin, die ich viele Jahre nicht gesehen hatte, ich war gespannt auf ihr Feedback. Habe ich mich verändert? Ich rief sie heute, am 13.06.2018, an. Ich fragte Sie, ob sie mir Feedback geben möchte und sie tat es gerne. Sie hatte den Eindruck, dass ich zu viel vermitteln wollte und viel Energie in die Folien gelegt hatte. Ihr Impuls, weniger ist mehr und evtl. einfache Bilder und dann frei sprechen und nicht versuchen den Inhalt der Folien zu wiederholen. Das Feedback fand ich so wertvoll, dass ich es gleich hier niedergeschrieben habe. 

 

Auf den agile Talks diskutierte ich mit Teilnehmern über Selbstwirksamkeit. Ich habe gelernt, dass Selbstwirksamkeit in einer in jeder Hinsicht lernenden Organisation der Schlüssel zum Erfolg sein kann. (Wikipedia: Selbstwirksamkeitserwartung)

 


01.06.2018 Ich beschäftige mich mit dem Crowd Funding Konzept der #agileGroupie(s). Ein Imagefilm muss her. Ein Filmkonzept. Ich beschäftigte mich auch mit dem Experiment „Experiment Kultur“ für die Otto Group. Mut ist gefragt.

 

Was habe ich in der Woche gelernt.Man schafft viel mehr, wenn man mit 80% Lösungen zufrieden ist.


25.05.2018 Arbeiten auf StrandPauli. Leider kein WLAN. Wie kann man Innovation qualitativ messbar machen? Das habe ich mit meinem Mentor und Coach weiter ausgearbeitet.

 

Was habe ich gelernt, ja man kann die Wirkung von Barcamps messbar machen.


18.05.2018 Urlaub auf Amrum


11.05.2018: Ich liebe es nicht der "Masse" zu folgen, sondern andere Wege zu gehen. Daher fand ich es spannt, nicht in Hamburg wie üblich, sondern auf dem "Brückenfreitag" bei OTTO zu arbeiten. Meine Hypothese hatte sich bestätigt. Es waren nur sehr wenige Kollegen im Büro und ich konnte in Ruhe meine nächste Retro vorbereiten und reflektieren.

 

Diese Woche ging es um die Vergemeinschaftung der Organisations-Vision. Ich lernte den Ansatz der Firma Organeo kennen, der sehr vielversprechend zu scheinen scheint.  Die Methode beschreibt wie eine Vision in eine größere Organisation getragen wird. Die Vision wird nicht allen Kollegen gleichzeitig vorgestellt, sondern sie wird über eine Kaskade vergemeinschaftet. Ich persönlich finde den Begriff Vergesellschaften besser als Vergemeinschaftung. Warum? Wenn viele Menschen größten Teils das gleiche Verständnis zur Vision haben, ist das gut und das Wissen ist allgemein bekannt. Es ist aber nicht garantiert, dass die Menschen daraus ihr Handeln ableiten. Wenn die Menschen aus der Vision ihr Handeln ableiten, verändert sie die Kultur und damit die Gesellschaft. Die Vision ist dann in der Gesellschaft angekommen. Die Vision ist dann aus meiner Sicht vergesellschaftet. Übrigens in der Tierwelt spricht man auch von einer Vergesellschaftung, wenn z.B. zwei Kaninchen aus unterschiedlichen Haushalten (Kulturen) vereint werden. Die Kaninchen gewöhnen sich an ein gemeinsames Ziel, zusammen zu leben, zu überleben.

 

 


04.05.2018: An diesem Freitag widmete ich mich der Frage "Was ist die Vision und Strategie der #agileGroupie(s)?". Die #agileGroupie(s) sind die agile Community der Otto Group. 

 

Ich habe gelernt, dass zwischen Institutionalisierung und unbestimmten freien Arbeiten in der Community ein sehr schmaler Grad ist.

Meine Vision, die abgeleitete Strategie und wie man den Erfolg der #agileGroupie(s) messen kann, kam bei meinen Kollegen und biem Vorstand der Otto Group sehr gut an. 

 

In dieser Woche moderierte ich eine Retro. Meine Coaching Haltung festigt sich. Ich spreche jetzt öfter von "Ihr solltet..." und nicht mehr von "wir sollten...". 

 


27.04.2018 Ich war  an diesem Freitag auf dem PM Camp in Hamburg. Das PMCamp als OpenSpace-Format zeichnet sich dadurch aus, dass PMI-Vertreter und NewWork-Kollegen aufeinander treffen. Es entsteht dadurch eine ganz besondere Innovationskraft. Es wurde kontrovers und konstruktiv diskutiert. Die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland und aus den unterschiedlichsten Branchen, wie zum Beispiel Maschinenbau, Medien, Luftfahrt, Handel, Logistik, Medizintechnik und der Finanzwirtschaft.

Mit der Keynote „Endlich Montag“ von Nadja Petranovskaja wurde das Barcamp eröffnet. Sie vermittelte eine ganz besondere positive Haltung. Jeden Montag sendet Nadja ihren Newsletter „Endlich Montag“ an über 10.000 Menschen. Mehr erfahrt ihr hier: https://petranovskaja.com/endlich-montag/

Was habe ich gelernt?

Ich nahm an einer Canvas-Session teil, in der ich mehrere Impulse für experimentelles Vorgehen erhielt. Die Idee der Moderation hat mich besonders beeindruckt. Der "Problemsteller" erklärt sein anliegen. Jeder im Projektteam hat zu den Themen "Ziel", "Inhalt", "Risiken", "Chancen", "Dauer" usw.  einen Set an Fragen. Die Teilnehmer versuchen ohne Dialog die Fragen zu beantworten und notieren ihre Antworten auf Post-its. Nach einer bestimmten Zeit werden die Ergebnisse auf einem Canvas-Bogen konsolidiert. In der zweiten Runde konkretisieren die Teilnehmer im Dialog die Punkte. Mit dieser Methode erhalten alle Beteiligten schnell ein einheitliches Verständnis für die Ausgangssituation des Problems und können daraus leichter ein Projekt oder Experiment (agil) ableiten. Darüber hinaus gab es eine Session zum Thema Design-Sprint. Die Methode ist gut geeignet innovative Themen innerhalb einer Woche aufzusetzen. Hier findet ihr mehr zum Thema. www.thesprintbook.com  Das Buch „Sprint“ wurde empfohlen (link)

 


20.04.2018 Endlich wieder draußen arbeiten! Ich nahm an einer Management 3.0 Schulung teil. Ich lernte Methoden wie Delegation Poker, Organisation Principles oder Improve Everything  kennen.


13.04.2018 Dank der sehr guten Vorbereitung mit Bettina hat die Moderation des #agileGroupie CochingCircle mit ca. 35 Teilnehmern sehr gut funktioniert. Ich war froh, dass Bettina mich als CO-Moderatorin unterstützte. Schnell die Punkte zählen, souverän auf die Zeiten achten. Mein Learning, die Moderation eines Workshops in der Größenordnung erfordert höchste Konzentration. 

 

Hier die wesentliche Erkenntnis aus meiner persönlichen Reflexion. Ich stellte fest, dass die pointierte Sprache für mich ein wichtiges Entwicklungsfeld ist, damit ich besser wirke. Ich habe tolle Gedanken, kann diese aber manchmal nicht adressatengerecht vermitteln. Ich werde mir ein entsprechendes Seminar suchen.  Darüber hinaus bin ich mein größter Kritiker. Das sollte sich ändern, mein Perfektionismus ist nicht immer hilfreich. Ich war an diesem Freitag im Cafe Pauline am Neuen Pferdemarkt, das WLAN und die Atmosphäre waren sehr gut.


06.04.2018 Diese Woche hörte ich einen Podcast von Judith Andresen. Es ging u.a. um Jahresziele. Der Podcast hat mich inspiriert. Ich steckte mir daher diese Woche Jahresziele. Ihr findet sie auf meiner Seite "über mich".

Ich möchte nach den gleichen Werten handeln, die ich auch an die Teams weitergebe. Das sind für mich die vier Werte Fokus, Offenheit, Respekt und Mut. Mein wichtigstes persönliches Ziel für 2018 ist das Optimieren meines Wertes Fokus. 

Da ich in der Moderation leicht den Fokus verliere, habe ich mich diese Woche mit Bettina zusammengesetzt. Bettina lernte ich als souveräne Moderatoren auf den Meetups der UserGroup Liberarting Structures kennen. Ich war von ihrer fokussierten Moderation mit bis zu 50 Menschen sehr beeindruckt. Ich dachte mir, Bettina könnte mir helfen fokussierter zu moderieren. Diesen Freitag trafen wir uns, um gemeinsam einen Moderationsplan für einen vierstündigen Workshop vorzubereiten. Ich lernte, dass es wichtig ist eindeutige klare kurze Sätze zu formulieren. "Ihr habt jetzt 20 Minuten Zeit. Ihr erarbeitet jetzt 2 markante Merkmale." und nicht "Ihr sollt jetzt zwei markante Merkmale erarbeiten und habt dafür 20 Min. Zeit."  Wo liegt der Unterschied? Wo jeden Workshop-Baustein folgt als erstes die Zeitangabe. Die Teilnehmer erkennen schnell das Muster und merken sich besser die für die Übung zur Verfügung stehende Zeit. Ich lernte auch, dass es auf die richtige Frage ankommt. Wann stellt man welche Frage? Welche Fragen regen eine gute Fishbowl-Diskussion an? Hier ein paar Beispiele: Wie seid ihr dahin gekommen?, Wer hat den Impuls gesetzt?, Wer ein Antreiber? Die ersten Fragen auf dem Workshop sollten so gestellt werden, dass diese auf spätere Arbeitsblöcke einzahlen. Was auch wichtig ist, der Moderationsplan sollte alles beinhalten, was für den Workshop benötigt wird Zielsetzung, Moderationstexte, Zeiten, Material, Anordnungen, Fragen, Aufbau. 

Bettina hat mich, obwohl wir uns kaum kannten, intensiv unterstützt. Die Zusammenarbeit mit ihr war Menschen zugewandt. Sie ist auf mich und meine Schwächen sehr geduldig eingegangen. So agieren souveräne Coaches. Bettina vielen lieben Dank!


29.03.2018 (Donnerstag vor Karfreitag) 

 

Was habe ich diese Woche gelernt? Ich habe seit 3 Wochen ein neues Team, dass ich in der Zusammenarbeit verbessern soll, damit noch mehr Forschung und Entwicklung von neuen Data Science Modellen möglich ist.

 

Mit der zuständigen Führungskraft hatte ich mein Auftakt-Gespräch vor 4 Wochen. Jetzt fing ich an das Team zu beobachten und zwar ohne einen Auftrag vom Team. Mein Learning: Bevor ich anfange mit dem Team zu arbeiten benötige ich einen konkreten Auftrag vom Team, im Sinne der Verbesserung. Erst dann macht das Beobachten Sinn und ich kann als Coach wirken. 

 

Ziel Fokus: Mir wird zunehmend klar, dass ich an meinem Ziel "Fokussieren" intensiver arbeiten muss.


23.03.2018 Ich war im Urlaub, Travemünde von oben

Ich habe mich im Urlaub mit dem agilen Reifegradmodell von Judith Andresen beschäftigt

 


16.03.2018 Ich war in dieser Woche auf dem ersten #agileGroupie #Barcamp in Weiden in der Oberpfalz und habe einen Tag im HR-Bereich der Firma WITT gearbeitet.

 

Was habe ich gelernt, die Kollegen sind sehr intrinsisch motiviert. Ich nahm ein sehr angenehmes Arbeitsklima wahr.


09.03.2018 Speaker auf der Lean-around-the-clock Konferenz in Mannheim

 

 

Von diesen Vorträge habe ich am meisten für mich mitgenommen


02.03.18 Beim Friseur schloß ich Abends zufrieden den kreativen Freitag ab. Ich gehe schon über 15 Jahre zum gleichen Friseur.  Der Besitzer  ist immer sehr gastfreundlich und es war kein Problem für ihn, sein TOPP-WLAN für mich freizuschalten.

 

 

Was habe ich diese Woche gelernt?

  • Den Menschen fällt es in gewachsenen Strukturen schwer mit unvollständigen Lösungen zu experimentieren. Alles muss immer durchdacht sein. Ich habe dann einfach gegen den Erwartungen der Beteiligten  gehandelt und alle stellten fest, es hat gar nicht weh getan ;-). Das ist für mich eigentlich kein neues Learning, aber für die Beteiligten war es eine wichtige Erkenntnis.
  • Ich war zu Gast bei einem Standup eines Entwicklerteams. Das Team hatte am Tag zuvor ein erstes Kanban-Board aufgesetzt. Der daily Standup war umso spannender. Das Team definierte die sinnvolle Regel "Bugs zuerst". Das erzeugte im Standup eine neue Dynamik und war sehr spannend zu beobachten. Mein Learning, mache die wesentlichen Regeln am Kanban-Board explizit und es reicht die Regel kurz und knapp aufzuschreiben --> "Bugs zuerst!". 

  • Ich stelle zunehmend fest, dass mein Produktmanagement-Knowhow für meinen Coaching-Auftrag nicht ausreicht und bin angefangen das Buch "agiles Produktmanagement mit Scrum" von Roman Pilcher zu lesen. 

  • Nächste Woche bin ich auf der Lean-around-the-Clock-Konferenz in Mannheim und freue mich neue Menschen kennenzulernen. Bin gespannt wie meine Reise des Lernens weitergeht.

26.02.2016 Aufrund 10 cm Schnee heute mal spontanes mobiles Arbeiten bei Mc Donalds

 

Exkurs: 10 cm Schnee und Verkehrschaos und ich war an der U-Bahn-Stadion Ahrensburg West gestrandet. Viele Menschen standen in der Kälte und warteten sehr lange auf den Schienenersatzverkehr per Taxi. Gefühlt, ein Taxi für ca. 100 Fahrgäste! Ich ging einfach zu MC-Donalds auf die andere Straßenseite und fing an zu arbeiten.  Das WLAN war besser als in meinem Homeoffice. Skypen war hier kein Problem. Ich war produktiv und stressfrei, die Technik funktionierte und um 10:41 Uhr fuhr die nächste Bahn. Learning: Es gut, wenn ich überall arbeiten kann.


23.02.2018: Ein neuer Coaching Auftrag bahnt sich an. Ich soll ein Team, die Kanban oder ScrumBan praktizieren möchten, als Coach begleiten. Ich war Freitag im Apple Store (WLAN ****), Im Gasthaus an der Alster (WLAN (***) und in der Campus Suite (WLAN ****).

 

Was habe ich diese Woche gelernt?

  • Den Vorstand zusammen mit Kollegen Feedback zu einem Kulturwandel-Workshop zu geben, kam gut an. Der Vorstand ist bereit das Feedback zu nutzen. Ich sehe die Chance den Kulturwandel maßgeblich positiv zu verändern und konnte nicht widerstehen.  Ich möchte meine Idee platzieren und biete spontan meine Hilfe an. Autsch das passt nicht zu meinem Ziel "Fokussieren auf das Wesentliche". Und schon wieder eine intrinsisch motivierte Selbstbeauftragung. In dem Moment war alles Gut, aber den Folgeaufwand hatte ich nicht vor Augen.  Learning: Die Konsequenzen des Handels besser in Bezug  auf die persönlichen Ressourcen abschätzen und nicht ganz so impulsiv handeln.
  • Ich war auf dem ersten Alumni-Meetup meiner agile Coaching-Ausbildung. Ich moderierte zum ersten Mal eine kollegiale Fallberatung und habe gelernt, es macht Sinn den Fall für die Teilnehmer am Flipchart zu visualisieren.

16.02.2018: Diese Woche war geprägt von Unsicherheit und vielen Themen. Unsicherheit, warum? Mein aktueller Coaching Auftrag wurde mir von meinen Führungskräften entzogen. Das Organisation-Experiment, das ich als Coach begleitete, wurde gestoppt und wird von den Führungskräften neu aufgesetzt. 

  • Der Expedition-Bus steht an der Haltestelle, das Orga-Experiment "Arbeiten in Value Streams" wurde gestoppt
  • Ich hatte Zeit und habe das Buch "Das agile Mindset" von Svenja Hofert gelesen. Fazit: Für meinen Geschmack zu theoretisch. 
  • Ich war Abends bei der User-Group Learning by Playing und moderierte zum ersten Mal das Spiel "Lean Workflow Design Game"
  • Ich sprach mit Prof. Dr. Gunter Dueck auf dem Kulturwandel-Event der OttoGroup und moderierte das "agile" Spiel "Pipeline", das ich eine Woche vorher auf dem agile by Nature Playday kennengelernt hatte. Learning: So spontan kann Konzern sein.
  • Ich war kurz als spontaner Micro-Influencer im Apple-Store unterwegs. Mein iphone war defekt. Learning: Dort arbeiten coole Studenten, eine Fundgrube für alle HR-Manager.
  • Anschließend Networking auf dem ScrumTisch in der Handwerkskammer.  --> Learning, Liberating Structures ist kein Selbstzweck. 
  • Ich traf einen ITERGO-Kollegen aus der HH-Community, wir reflektierten zusammen die letzten Wochen und sprachen über die Entwicklung von agile@konzern. Fazit, die Peergroup agile@Konzern entwickelt sich klasse. 

09.02.2018: Es war wieder eine intensive Woche und ein cooler kreativer Freitag. Ich war bei sitegeist, wo der agile by nature PlayDay gehostet wurde. Es war großartig, ich lernte einige agile Spiele kennen und moderierte die Spiele Ubongo Flow Game un d Culture Play. 

  • In einer Einzelcoaching-Session nutzte Sketch-Noting zum Aufzeichnen der Inhalte für den Coachee. Ich lernte, dass es grundsätzlich funktioniert. Jetzt heißt es üben, üben, üben. 
  • Ich beschäftigte mich mit Effectuation und habe gelernt, dass ich von Kindesbeinen an Mittel-orientiert handle. (BLOG)

02.02.2018 

 

Die letzte Woche war so ereignisreich, dass der Freitag für eine abschließende  Reflexion nicht ausreichte. Hier ein wenig mehr zu meiner Reflexion per Supervision. Ich war im Restaurant Jill auf der Schanze in Hamburg (WLAN *****)

Was war noch?

  • Reflexion des letzten agile@Konzern Peergroup Meetup. Learning, die Inhalte sind besser aufeinander abzustimmen, es fehlte der rote Faden vom Impulsvortrag "Mythen" zum Spiel "Glaubenssätze".
  • Ubongo Flow Game mit einem Team bestehend aus 12 Kollegen gespielt. Learning  das Spiel simuliert für junge Teams gut was autonomes selbst-organisiertes Arbeiten in einem crossfunktionalen Team bedeutet.

26.01.2018

 

Reflexion agile Transition im Home-Office. (Bild vom Arbeitsplatz am Donnerstag). Diese Woche gab es mehrere wichtige Erkenntnisse. 1. Das Verfolgen der Coaching-Haltung ist richtig und ich sollte diese nur nicht so dogmatisch verfolgen, sondern situationsbedingt anwenden. Mein Reifegrad in der Handlungskompetenz agiles Coachen und der Reifegrad der Organisation im agilen Arbeiten erfordert einen Mittelweg, der längerfristig zum Ziel führt. Es ist auch kein Widerspruch als Trainer und Berater aktiv zu werden, wenn dies im vollen Bewusstsein erfolgt.

2. Nach einem Kurzvortrag über "Effectuation" habe ich endlich verstanden, dass ich im Herzen mittel-orientiert handle.  Ich bin so, und das Modell beschreibt es ganz gut. Das gilt auch für viele Werte und Prinzipien im Bereich "Agilität". Mittlerweile kenne ich das agile Manifest, die Theory of Contraints und andere Modelle, die mein Handeln beschreiben. Ich handel jetzt bewusster, aber nicht anders.

 


19.01.2018

 

Reflexion agile Transition im Silence Space der Co-Working-Fläche Collabor8 der Otto Group: Learning: Im Komplexen funktioniert nur Experimentieren. Gut beschreibt es das Cynefin Modell. Die 5.Domäne „Disorder“ beschreibt das Zurückfallen in die eigene Komfortzone. Dann wird schnell wieder über Rollen gesprochen, anstatt über den Auftrag bzw. den Prozess. 


12.01.2018

 

Reflexion auf der neuen OTTO-Arbeitsfläche "Space": Learning: Beim Abstimmen von Maßnahmen in einer Retrospektiven ist darauf zu achten, dass ein für alle Beteiligten ein faires Abstimmungsverfahren gewählt wird.

 


05.01.2018

 

Erster kreativer Freitag im Jahr 2018.

 

Reflexion der agilen Transition.

Was ist am Auftakt-Workshop der agilen Transition für den Start eines neuen Teams anzupassen?

Learning: Nichts. Viel wichtiger ist die Erkenntnis, dass der Workshop-Inhalt nicht 3 Wochen geplant werden sollte. Eine 80% Lösung reicht oft auch und führt zu gleichen Ergebnissen im Fortschritt der Veränderung.

 

Festlegen meiner Schwerpunkte für 2018. Weniger Networking, mehr festigen des agile Coaching KnowHows. April 2018:  Ich war im Januar noch nicht so klar wie heute, ich habe meine Ziele mittlerweile geschärft und unter "über mich" veröffentlicht.